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Lokales

17. Dezember 2017 | 13:04 Uhr

Greifswald/Berlin : Machen Clowns gesund?

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Wissenschaftler aus Greifswald und Berlin starten eine Pilotstudie zum Erfolg von Spaßtherapien in Krankenhäusern.

Klinikclowns bringen Kinder zum Lachen, doch machen sie diese damit auch gesund? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Greifswald und der Humboldt-Universität Berlin starteten heute eine gemeinsame Pilotstudie, in der die Effekte der Klinikclowns auf Wohlbefinden und Heilungsverlauf bei Kindern untersucht werden. Dazu wurden spezielle Fragebögen für die kleinen Patienten, Eltern wie auch Pfleger und Ärzte entwickelt, sagte der Direktor der Greifswalder Kinderchirurgie, Winfried Barthlen. Zudem erfassen die Forscher auch das „Glückshormon“ Oxytocin im Speichel der Kinder - vor und nach der Clowntherapie.

Ergebnisse der Studie werden Ende des Jahres erwartet. „Wenn Klinikclowns wirklich den Kindern guttun und sie den Klinikalltag für die kleinen Patienten erleichtern, dann sollten sie auf Kinderstationen ein fester täglicher Bestandteil des pflegerischen und ärztlichen Teams sein“, sagte Barthlen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der SVZ vom 17. Juli und im ePaper.

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