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ludwigslust : Zum Schluss gehörten sie alle zu den Siegern

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Traditionelles Familiensportfest der SG 03 Ludwigslust / Grabow begeisterte Kinder und Eltern

von
erstellt am 12.Okt.2014 | 19:00 Uhr

Sie rannten um Hindernisstangen, robbten über Bänke oder schlugen Purzelbäume: Das traditionelle Familiensportfest der SG 03 Ludwigslust / Grabow lockte wieder viele Begeisterte in die Sporthalle an der Techentiner Straße in Ludwigslust.

Bei den Wettkämpfen ging es zwar auch um Sieger und vordere Plätze, doch der Spaß an Spiel und Bewegung stand im Vordergrund.

Sebastian Meier zum Beispiel kommt mit Sohn Pepe (6) jedes Jahr zu diesem Sportfest. „Meinem Sohn gefällt es hier jedes Mal super. Und ich selbst jogge in meiner Freizeit auch gerne, halte mich so fit“, erzählte der Papa, der auf Sohnemann auch in diesem Jahr wieder stolz sein kann. Pepe nämlich gewann in seiner Altersklasse.

Christina Buske von der Sektion Breitensport der veranstaltenden SG 03 bestätigt: „Pepe war auch in den Vorjahren vorne.“ Als Sieger durfte sich der 6-Jährige seinen Preis selbst aussuchen. Der Knirps entschied sich diesmal für ein Buch über Säugetiere in der Vorzeit. „Dafür interessiere ich mich“, meinte Pepe und verriet: „Die Preise sind immer richtig gut.“

Übrigens waren genug Preise für alle Kinder da. Denn, wie gesagt, es ging vor allem um das Mitmachen. Karen Schröder von der gastgebenden Sportgemeinschaft 03: „Wir hatten insgesamt sechs Stationen rund um das Thema ’Luft’. So gab es unter anderem einen Windmühlenlauf und Slalom mit Luftballons. Lustig war auch das Wettpusten von Watte per Strohhalm.“

15 Kinder kamen am Sonnabendvormittag zum Sportfest in die Halle. Viele brachten Muttis und Vatis mit, die natürlich ihrem Nachwuchs in den sportlichen Leistungen nicht nachstehen wollten.

Wie Karen Schröder und Christina Buske betonten, wäre das Sportfest ohne die Unterstützung durch Jugendliche der Abteilung Leichtathletik der SG 03 Ludwigslust / Grabow undenkbar. Die Mädchen und Jungen bauten zum Beispiel die Sportgeräte auf und wieder ab, halfen den kleinen Aktiven auch mal an den einzelnen Stationen.

„Für ihre Hilfe danken wir den Jugendlichen ganz herzlich. Wir wollen aber auch der Stadt für die Förderung und die kostenlose Bereitstellung der Sporthalle danken“, so Karen Schröder abschließend.

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