Großbrand von Lübtheen : „Wir haben einfach Glück gehabt“

von 29. August 2018, 20:45 Uhr

svz+ Logo
Ein Berge- und Löschpanzer auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Lübtheen.
1 von 2
Ein Berge- und Löschpanzer auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Lübtheen.

Ramms Ex-Revierförster Joachim Kolmer mahnt nach dem Großbrand von Lübtheen dringend Veränderungen im Brandschutz an

Nach dem Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Ramm bleiben bei Anwohnern aus der Region viele Fragen offen: „Warum wurde der Entstehungsbrand nicht wie zu Bundeswehrzeiten schnell und unkompliziert gelöscht? War es klug, den Windbruch vom Herbststurm („Xavier“) nicht aufzubereiten und den Flammen so zusätzliche Nahrung zu geben? Ist die ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite