Von Billardtisch bis Eiswelt

Marek und Maya gemeinsam mit Ehrenamtler Andre Quade beim Billardspielen im Blue Sun.
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Marek und Maya gemeinsam mit Ehrenamtler Andre Quade beim Billardspielen im Blue Sun.

DRK-Freizeithaus „Blue Sun“ Grabow bot Ferienkindern unterhaltsame Tagesausflüge

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16. Februar 2018, 05:00 Uhr

„Bei spannenden gemeinsamen Tagesangeboten des DRK-Freizeithauses ,Blue Sun’ und des Jugendclubs Eldena vergingen die Winterferien für alle Mädchen und Jungen, die teilnahmen, wieder wie im Fluge“, erklärt Heidi Brüning, Leiterin des „Blue Sun“.

Die beiden Ferientagesfahrten boten reichlich gemeinsamen Spaß und außerdem rund sechs Stunden sportliche Aktivitäten. Ob in der Adendorfer Eishalle bzw. in der Indoorspielhalle oder auch in der Prignitzer Badewelt – jeweils stand Bewegung im absoluten Mittelpunkt. Niklas zum Beispiel war vom Trampolin im „Alcino“ begeistert: „Das ist das coolste Trampolin, das ich kenne“, sagte er zu Heidi Brüning. „Und Sie können mir glauben, ich kenne viele!“ Keiner der sehr aktiven Kinder und Jugendlichen hatte Zeit, sich mit Handy oder Smartphone zu beschäftigen.

Ein weiterer Höhepunkt war das Kegeln mit anschließendem Mittagessen. Auch dabei konnten sich alle Ferienkinder so richtig auspowern. In der zweiten Ferienwoche war eine Fahrt ins Ludwigsluster Kino ein weiteres Highlight. Dort waren alle gespannt, welcher Film wohl gezeigt werden wird. Mit „Hilfe, ich hab’ meine Eltern geschrumpft“ waren alle der Mädchen und Jungen wirklich sehr einverstanden. Nachmittags standen die Türen zum „Blue Sun“ dann immer für alle Kinder und Jugendlichen offen.

Gefreut haben sich die Betreuer in diesem Winter besonders darüber, dass viele Kinder neugierig waren und das erste Mal an einer der angebotenen Ferienaktivitäten teilgenommen haben. „Ein großes Dankeschön an den Fachdienst Jugend des Landkreises für die finanzielle Unterstützung der Winterferienangebote“, so Heidi Brüning. „Und den ehrenamtlichen Betreuern, auch im Namen der Kinder und Jugendlichen. Denn ohne sie könnten wir diese Fahrten nur für wesentlich weniger Ferienkinder organisieren.“

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