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Ludwigsluster Tageblatt

21. November 2017 | 22:17 Uhr

Dömitz : Vier „Neue“ streben ins Amt

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

In Dömitz, Malliß und Karenz kandidieren Amtsinhaber nicht wieder / In Malliß treten zwei Bewerber an

svz.de von
erstellt am 07.Mai.2014 | 07:00 Uhr

Die Gemeinden im Amt Dömitz-Malliß sind für die bevorstehende Kommunalwahl gerüstet. „Es gibt überall genügend Bewerber, um alle Plätze in den Gemeindevertretungen besetzen zu können“, erklärte Iris Weber, leitende Verwaltungsbeamtin und Gemeindewahlleiterin. Während die Zahl der Kandidaten in Grebs-Niendorf (11), Karenz (11) und Malk Göhren (8) nur knapp über der Zahl der künftigen Gemeindevertreter liegt, interessieren sich in Dömitz, Malliß, Vielank und Neu Kaliß besonders viele Frauen und Männer für die kommunalpolitische Arbeit. In Dömitz kommen 25 Kandidaten auf 15 Sitze, in Malliß 25 Kandidaten auf elf Sitze, in Vielank 19 Kandidaten auf elf Sitze und in Neu Kaliß 26 Bewerber auf 13 Sitze. Probleme bei der Zulassung von Kandidaten hatte der Wahlausschuss nicht. „Wir konnten alle eingereichten Wahlvorschläge bestätigen“, so Iris Weber.

In drei Orten wird der alte nicht der neue Bürgermeister sein. Renate Vollbrecht (Dömitz), Brigitte Gäth (Malliß) und Willfried Pagung (Karenz) kandidieren nicht wieder. Mit Helmut Bode (CDU) in der Festungsstadt, Volker Sielaff (Die Linke) und Adolf-Peter Hesse (Einzelbewerber) in Malliß und Klaus Elsner (Einzelbewerber) in Karenz haben sich aber überall potenzielle Nachfolger gefunden. Detlef Schranck (Grebs-Niendorf), Siegmund Holter (Malk Göhren), Burkhard Thees (Neu Kaliß) und Christel Drewes (Vielank) kandidieren erneut für das Bürgermeisteramt.

„Gewählt ist, wer mehr als 50 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigen kann“, so Iris Weber. Dort, wo es nur einen Bewerber gibt, gilt ein zweites Kriterium: Er muss die Stimmen von mindestens 15 Prozent der Wahlberechtigten errungen haben.


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