Neustadt-Glewe : Vielleicht doch eine BurgArt?

Die Stadt Neustadt-Glewe  ist mit dem Gesundheitsamt des Landkreises im Gespräch, ob nicht doch unter Auflagen eine BurgArt am 27. September stattfinden könne.
Die Stadt Neustadt-Glewe ist mit dem Gesundheitsamt des Landkreises im Gespräch, ob nicht doch unter Auflagen eine BurgArt am 27. September stattfinden könne.

Stadt prüft, ob Markt unter Corona-Bedingungen machbar ist

neumann_neu.jpg von
02. September 2020, 05:00 Uhr

Gibt es doch noch eine Chance auf die Neustädter BurgArt in diesem Herbst? Das soll zumindest geprüft werden.

Eigentlich hatten sich der Gewerbeverein und die Stadt darauf verständigt, in diesem Jahr wegen der Corona-Krise zu verzichten. „Ich habe jetzt aber zur Kenntnis genommen, dass nicht alle Veranstaltungen per se wegen Corona abgesagt werden müssen“, sagte Christian Rosenkranz, CDU-Stadtvertreter und zugleich Vorsitzender des Gewerbevereins, auf der jüngsten Stadtvertretersitzung. „In Grabow hat man offenbar eine Lösung gefunden, Märkte und Veranstaltungen durchzuführen.“ Er wollte von Bürgermeisterin Doreen Radelow wissen, ob sie die Auffassung der Grabower Bürgermeisterin in dieser Hinsicht teilt und ob man – sofern man ein Hygienekonzept hat – mit einem vertretbaren Aufwand die BurgArt durchführen könnte. Das werde von der Verwaltung noch geprüft, erklärte Doreen Radelow. Im Gespräch mit SVZ ergänzte sie, dass man dazu mit dem Gesundheitsamt des Landkreises im Gespräch sei. „Wir wollen schauen, was man machen kann“, so die Bürgermeisterin. „Für Händler und Handwerker wäre es gut, wenn wir die BurgArt veranstalten können, weil sie in den vergangenen Monaten kaum Gelegenheit hatten, etwas anzubieten.“ Wenn man es machen würde, wäre es aber eine richtige Herausforderung. Termin wäre der 27. September.

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