Ludwigslust : Über die Tradition des Weihnachtsliedes

23-40872140_23-66107386_1416391988.JPG von
12. Dezember 2018, 11:14 Uhr

„Stille Nacht in der Weihnachstsbäckerei“ heißt es am morgigen Donnerstag beim Copernicus-Kreis in Ludwigslust. In dem musikalischen Vortrag, der um 19.30 Uhr im katholischen Gemeindehaus, Schlossfreiheit 9, beginnt, geht es um Typen, Themen und Tendenzen in der Geschichte des Weihnachtsliedes. Als Referent erwartet das Thomas-Morus-Bildungswerk Prof. Guido Fuchs aus Hildesheim.

Vor 200 Jahren entstand das wohl am weitesten verbreitete Weihnachtslied der Welt: „Stille Nacht“. Das älteste deutsche Weihnachtslied reicht sogar bis in das 11. Jahrhundert zurück. Und eines der ersten Lieder zum Fest der Geburt Christi schrieb Bischof Ambrosius von Mailand im 4. Jahrhundert – es wird heute als Adventslied gesungen: „Nun komm, der Heiden Heiland“ („Komm, du Heiland aller Welt“).

Viele Traditionen gibt es rund um das Weihnachtslied – aber wie sieht es mit gegenwärtigen und neuen Liedern aus? Welche Themen greifen sie auf, wie machen sie die Menschwerdung Gottes für uns aktuell? Gibt es neue geistliche Lieder oder nur noch Schlager und Popsongs? Herrscht stille Nacht in der Weihnachtsbäckerei?

Prof. Guido Fuchs informiert an diesem Abend auf unterhaltsame Weise über die Geschichte und Gegenwart des Weihnachtsliedes – natürlich mit viel Musik. Er ist Leiter des Instituts für Liturgie- und Alltagskultur in Hildesheim.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen