Dömitz : Theater am Elbestrand

Spielt auf ihrer schwimmenden Bühne am Sonnabend am Anleger in Dömitz das Stück „Bibergeil“: Das Ensemble „Traumschüff“.
Spielt auf ihrer schwimmenden Bühne am Sonnabend am Anleger in Dömitz das Stück „Bibergeil“: Das Ensemble „Traumschüff“.

Am Anleger in Dömitz wird Stück „Bibergeil“ gezeigt

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24. Mai 2019, 12:00 Uhr

Die Theatergenossenschaft „Traumschüff“ spielt das Stück „Bibergeil“ – und zwar wird die Aufführung am Elbestrand, ganz genau am Anleger am Parkplatz an der Festung Dömitz stattfinden. Zu diesem Event „Theater am Elbstrand“ wird die Initiative Luk – Leben und Kultur in Dömitz – am morgigen Sonnabend, dem 25. Mai um 18 Uhr einladen.

In dem Stück „Bibergeil“ geht es darum, Landwirtschaft und Naturschutz unter einen Hut zu bringen – was nicht immer einfach ist, wenn nagende Biber, Naturschützer und Landwirte zu ihrem Recht kommen sollen. Gerade hier, in der Elbtalaue und der Gegend um Dömitz hinterlassen die fleißigen Nager ihre Spuren, das Stück passt also perfekt in die Landschaft und bietet auch noch beste Unterhaltung.

Das Ensemble „Traumschüff“, 2017 gegründet, ist im übrigen Deutschlands erste gemeinnützige Theatergenossenschaft. Das Wandertheater befasst sich mit Themen der jeweiligen Region. Die mobile Bühne ist ein Katamaran und wurde von Studenten der Bauhaus-Universität Weimar gebaut. Das Traumschüff bietet den Zuschauern Theater im Fluss, denn das Theater findet auf dem Wasser statt und der Katamaran wird zur Bühne, während das Publikum es sich am Ufer gemütlich macht. Da der Katamaran gleichzeitig als Unterkunft dient, sind die Künstler auch nach den Vorstellungen vor Ort und haben ein offenes Ohr für ihr Publikum.

Reinhard Krökel-Freitag von der Initiative LuK, der das Projekt betreut: „Wir freuen uns, das Theaterprojekt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Dömitz auf die Beine zu stellen. Bis aufs Wetter kann man ja fast alles planen. Das Ganze stellt den Versuch dar, neben dem sehr erfolgreichen Puppentheater für Kinder im Rathaus einen Schritt weiter zu gehen und Theater für die Älteren anzubieten.“ Der Eintritt für „Bibergeil“ ist übrigens frei.

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