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Neustadt-Glewe : Teilnehmer an Kreativ-Projekt gesucht

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Am Mittwoch erste Veranstaltung für Holzskulpturen-Gestalter in Neustadt-Glewe / Kirchförderverein lädt ein

Die Lewitzstädter sind eingeladen, sich an einem kreativen Projekt zu beteiligen, das bereits am morgigen Mittwoch seinen Startschuss erfährt.

„Rede und Arbeite“ lautet das Motto, und es geht um die Herstellung und Ausstellung von Holzskulpturen.

Fünf generationsgemischte Paare erarbeiten diese Skulpturen, die um die Evangelische Stadtkirche Neustadt-Glewe sowie am Stadtteilbüro ausgestellt werden.

Die Gruppen bestehen aus je einem Erwachsenen und einem Kind bzw. Jugendlichen. Möglich sind z.B. Eltern und Kind, Großeltern und Enkelkind, Pate und Patenkind usw.

Interessierte können sich beim Förderverein der Evangelischen Kirche in Neustadt-Glewe melden. Er ist über Pastorin Silke Draeger am Kirchplatz 2 unter der Telefonnummer 038757 22557 oder unter der Email neustadt.glewe@elkm.de zu erreichen.

Das Projekt wird vom Förderverein der Stadtkirche Neustadt-Glewe e.V. durchgeführt – in Partnerschaft mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Neustadt-Glewe und Unterstützung durch die Stadt.

Die künstlerische und handwerkliche Begleitung wird der Bildhauer Christian Wetzel aus Banzkow übernehmen.

Das Erarbeiten der Skulpturen soll möglichst öffentlich und einsehbar geschehen. Zu diesem Zweck arbeiten die Teilnehmenden im Burginnenhof und im Stadtteilbüro. Die fertigen Skulpturen werden auf dem Grundstück der Stadt an der Kirche ausgestellt.

Das Projekt beginnt im Februar. Dabei wird Christian Wetzel den Teilnehmenden die Arbeit mit Holz bzw. Methoden der Holzgestaltung und Herstellung von Holzskulpturen vorstellen. Ebenso werden verschiedene Themen mit biblischem Anknüpfungspunkt vorgestellt, denn die Holzskulpturen sollen einen thematischen Bezug haben. Nach der Entscheidung für ein bestimmtes Thema werden Ideen zur Umsetzung gesammelt. Jedes Paar entwickelt seine eigene Idee zur eigenen Skulptur aus den großen Holzblöcken.

Die praktische Arbeit beginnt Ende Februar. Die Teilnehmenden treffen sich einmal wöchentlich für zwei Stunden; sowie an drei zusammenhängenden Tagen in den Osterferien. Bis Anfang Mai 2014 sollen die Skulpturen fertig sein.

Sie werden von Pfingsten an bis zum Reformationstag (31. Oktober) um die Stadtkirche herum ausgestellt.

Am morgigen Mittwoch um 18 Uhr in der Burg soll ein erstes Treffen der Interessierten stattfinden. „Die Teilnehmer haben keine Kosten zu tragen, denn es sind Fördermittel zugesichert“, so Pastorin Silke Draeger.

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erstellt am 28.Jan.2014 | 07:00 Uhr

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