Ludwigslust : Technik trifft auf Natur

Wollen gemeinsam mit dem THW das Industriegelände beleben: Axel Herud (l.) und Fred Wegert von der Sanddorn-Apfelscheune.
Wollen gemeinsam mit dem THW das Industriegelände beleben: Axel Herud (l.) und Fred Wegert von der Sanddorn-Apfelscheune.

THW Ludwigslust und Sanddorn-Apfelscheune laden zu Sonnabend ein

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04. April 2019, 07:53 Uhr

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, die Fahrzeuge stehen in ihren neuen Hallen – deshalb lädt das Technische Hilfswerk Ortsverband Ludwigslust am Sonnabend, 6. April, zum Tag der offenen Tür nach dem Umzug ein. Gemeinsam mit der Sanddorn-Apfelscheune von Axel Herud und Fred Wegert, die an diesem Tag auch ihr traditionelles Hoffest feiern, wollen die Ehrenamtlichen den Besuchern einen abwechslungsreichen Tag bieten.

Was ist ein GWK? Und wie sieht die ehrenamtliche Arbeit beim THW aus? Das und mehr können die Besucher am Sonnabend in der Zeit von 9 bis 16 Uhr Am Industriegelände erfahren. „Viele Ehrenamtliche werden vor Ort sein, um Fragen zu beantworten. Außerdem kann man sich über unsere Jugendarbeit informieren und die Fahrzeuge und Technik anschauen“, erklärt Matthias Gabriel, der beim Ludwigsluster Ortsverband für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Und auch bei den Nachbarn der Sanddorn-Apfelscheune gibt es am Sonnabend von 9 bis 16 Uhr einiges zu entdecken. Eine große Auswahl an Obstgehölzen, Rosen und Blumenzwiebeln sowie ein Messerschleifer und Saftverkostungen gehören dazu, wie die Geschäftsführer Axel Herud und Fred Wegert erklären. Neu ist in diesem Jahr ein Stand mit Taglilien. Diese öffnen ihre zahlreichen Blüten jeweils nur für einen Tag. Auf die kleinen Gäste warten Kaninchen zum Bestaunen und Kinderbeschäftigung vom Kloster Dobbertin. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Das THW Ortsverband Ludwigslust und die Sanddorn-Apfelscheune haben sich bewusst dazu entschieden, ihre Angebote auf denselben Tag zu legen. „Schließlich sind wir jetzt Nachbarn und wir wollen unsere Ecke hier im Industriegelände gemeinsam beleben“, so Fred Wegert.

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