Ludwigslust : Stolpersteine und Stadtmodell

Evelyn Wegner (l.) blättert im Gästebuch. Sylvia Wegener zeigt die aktuelle Infobroschüre und das große Heft für Kinder.
Evelyn Wegner (l.) blättert im Gästebuch. Sylvia Wegener zeigt die aktuelle Infobroschüre und das große Heft für Kinder.

Ludwigsluster Verwaltung bringt neue Infobroschüre heraus

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11. August 2015, 07:00 Uhr

Dass Ludwigslust eine Menge für seine Besucher tut, hat sich herumgesprochen. Das Gästebuch der Stadtinformation gibt ein beredtes Zeugnis dafür ab.

Verständlich, dass die Lindenstädter ihren Gästen immer wieder etwas Aktuelles an Tipps geben wollen. Die letzte Infobroschüre (Auflage 5000 Exemplare) ist an die Frau oder den Mann gebracht. „Es dauert erfahrungsgemäß ungefähr ein bis eineinhalb Jahre, bis die Auflage vergriffen ist“, erzählt Evelyn Wegner, die Kulturverantwortliche in der Stadtverwaltung.

Jetzt ist ein neues Heftchen erschienen. Mitten in der Urlaubszeit, wenn die meisten Besucher nach Ludwigslust kommen, steht es zur Verfügung. Sylvia Wegener, die im Büro des Bürgermeisters für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, hat es erstellt. Das Heft zeigt gleich vorn das Ludwigsluster Logo „Lust auf Leben“, und dieses Motto zieht sich durch das ganze Heft.

„Es ist nicht nur für Besucher der Stadt interessant, sondern auch für jene, die erst vor kurzem in die Stadt gezogen sind“, unterstreicht Sylvia Wegener.

In das Heftchen ist sowohl Bekanntes als auch Neues aufgenommen worden. So finden sich Hinweise auf das Stadtmodell, das vor dem Rathaus einen idealen Platz gefunden zu haben scheint. Jedenfalls ist es häufig umlagert – und nicht nur von Gästen der Stadt. So mancher hat hier schon seinen Kindern und Enkeln gezeigt, wo das Zuhause in der Lindenstadt liegt.

Auf die Stolpersteine, ein europäisches Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das sich auch in Ludwigslust widerspiegelt, wird ebenfalls verwiesen. Viele kennen nicht die drei Stellen in der Stadt, an denen diese Erinnerungssteine zu finden sind.

Ebenso wie die Kunstobjekte am Alten Forsthof – ein lohnenswerter Ort für Kunst aufgeschlossene Menschen.

Blumengarten und Kaisersaal im Schlosspark gehören ebenso zu den Markenzeichen von Ludwigslust wie die Ideen ihrer Menschen, auf die die Broschüre ebenfalls verweist.

Beispielsweise auf die Möglichkeit, Ludwigslust und seine Umgebung mit dem Trabi zu erkunden.

Übrigens sind alle Serviceangebote für die Macher kostenfrei – eine Art Wirtschaftsförderung, die die Stadt anbietet.

Neben der aktuellen Infobroschüre sei auch noch einmal auf das Heft „Mit Johann durch die Zeit“ verwiesen. Es ist ein Ludwigsluster Stadtrundgang mit Eintauchen in die Geschichte, speziell für Kinder angeboten.

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