Ludwigslust : „So was steht in keinem Lehrbuch“

Heilloses Durcheinander: Schwierigste Aufgabe für die Einsatzkräfte bei dieser Übung ist die Koordinierung.   Fotos: Hennes (6)
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Heilloses Durcheinander: Schwierigste Aufgabe für die Einsatzkräfte bei dieser Übung ist die Koordinierung. Fotos: Hennes (6)

Simulierte Massenkarambolage auf Autobahn forderte am Sonnabend vollen Einsatz von zehn Wehren, THW und Rettungsdienst

svz.de von
14. September 2015, 07:48 Uhr

Seit fünf Uhr morgens haben Helfer für dieses Horrorszenario gearbeitet. Sie haben Autos rangiert, Kleinwagen ineinander verkeilt, eine Limousine auf die Seite gekippt, Transporter in den Graben geschoben. Statisten wurden mit Kunstblut geschminkt und in den Wracks platziert. Fahrerkabinen sind mit Rauchpatronen vernebelt worden. Hinter zerborstenen Autoscheiben klemmen 60 Kilo schwere Puppen unter verkeilten Lenksäulen.

Ausgerollte Feuerwehrschläuche auf der Fahrbahn simulieren die Leitplanken einer Autobahn. Denn diese Massenkarambolage, die Christian Porst von der Ludwigsluster Feuerwehr hier auf dem Verkehrsübungsplatz in Ludwigslust inszeniert hat, spielt eigentlich auf der A 14. Das neue Teilstück ist keine fünf Kilometer entfernt. Noch dieses Jahr soll es für den Verkehr freigegeben werden. „Da wird es Zeit, dass wir gemeinsam für den neuen Einsatzschwerpunkt üben“, sagt Porst.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Print- und E-Paper-Ausgabe am Montag.

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