zur Navigation springen
Ludwigsluster Tageblatt

22. November 2017 | 17:52 Uhr

Ludwigslust : Schönes Haus für lachende Kinder

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Gestern Nachmittag fand nach Umbau und Sanierung mit vielen Gästen die feierliche Einweihung der Montessori-Kita statt

von
erstellt am 27.Okt.2014 | 07:00 Uhr

„Aus diesem Haus schauen lachende Kinder heraus“ sangen die Mädchen und Jungen des Montessori-Kinderhauses St. Helena gestern Nachmittag gemeinsam mit der Leiterin Karina Patzelt. Denn für die Kleinen war es ein schöner und aufregender Moment, standen doch vor dem Eingang ihres Hauses mehr als 250 Gäste, die gekommen waren, um die feierliche Einweihung des umgebauten und sanierten Kinderhauses und des Gemeindehauses mitzuerleben. „Das waren 13 spannende und aufregende Monate für uns, für mein Team, für die Kinder, die Eltern“, sagte Karina Patzelt, die an dieser Stelle allen an diesem Vorhaben Beteiligten, die zum Gelingen beigetragen haben, ein großes Dankeschön aussprach. „Wer will fleißige Handwerker sehen“ sangen dann auch die Kinder in einem weiteren Lied ihres kleinen Programms. Und die Lütten wussten schon ganz genau, welche Handwerker in ihrem Haus gearbeitet hatten. Die Maurer, Maler, Elektriker, Tischler - sie alle haben etwas geschaffen, das sich sehen lassen kann, wie es sich auch beim Rundgang durch das Haus bestätigen ließ. Bevor jedoch die zahlreichen Gäste, Eltern, Elternvertreter und Kirchgemeindemitglieder das umgebaute und aufwändig sanierte Kinderhaus und den Gemeindesaal in Augenschein nehmen konnten, hatte Weihbischof Norbert Werbs nach dem Gottesdienst in der katholischen Kirche im Beisein von Pfarrer Dr. Ludger Hölscher von der katholischen Kirchgemeinde St. Helena/St. Andreas Ludwigslust das Haus gesegnet. Über die Eingangstür hatte er den Spruch der Sternsinger geschrieben: 20*C+M+B*14 („Christus segne dieses Haus“).

Helle, freundliche Räume stehen den Kindern zur Verfügung. Nicht nur der Bewegungsraum ist völlig neu, auch der Gemeinderaum ist es. „Wir haben nun Platz für Feste, verfügen über zwei Räume für den Religionsunterricht und wir haben eine neue große Gemeindeküche. Auf der Empore, also auf dem oberen Stockwerk des Gemeindehauses gibt es den Jugendraum. Der Rest sind Räume für das Kinderhaus. Erwähnen möchte ich auch den großen Personalraum für Sitzungen und Besprechungen mit Eltern und Elternrat. Ein Aktionsraum für religionspädagogische Angebote, für Entspannungen und anderes steht uns ebenfalls zur Verfügung. Wir danken dem, Erzbistum Hamburg und unserer Kirchgemeinde, die alles finanziert und aufwändig saniert haben. Hier lässt es sich wunderbar arbeiten, lernen und spielen“, freut sich Karina Patzelt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen