Brenz : Schluss mit "todbringender Gefahrenquelle"

svz_plus
Beraten den Verlauf des geplanten Weges auf der Karte: Fachdienstleiterin Dörte Ecks und Bürgermeister Henry Topp.
Foto:
Beraten den Verlauf des geplanten Weges auf der Karte: Fachdienstleiterin Dörte Ecks und Bürgermeister Henry Topp.

Ersatz für gefährlichen Gehweg entlang der B 191 bei Brenz in Sicht. Amt will Gespräche mit Grundstückseigentümern führen

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer

von
11. Juni 2018, 20:45 Uhr

Eine „todbringende Gefahrenquelle“ – so bezeichnete der Brenzer Gemeindevertreter Siegfried Teichert vor einiger Zeit den Gehweg entlang der B 191 zwischen Alt und Neu Brenz. Jetzt scheint man der Beseiti...

Jetzt registrieren, um SVZ+ Artikel zu lesen

Mit SVZ+ bieten wir exklusiv für Sie aufbereitete Inhalte. Die Registrierung ist kostenlos und es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Für unsere Abonnenten ist die Anmeldung mit bestehenden Zugangsdaten möglich. Mehr über SVZ+ erfahren Sie hier.

Bitte eine gültige E-Mail-Adresse eingeben

kostenlos registrieren

Passwort vergessen

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse ein und wir schicken ihnen einen Link mit weiteren Schritten!

Bitte eine gültige E-Mail-Adresse eingeben

Die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse kann keinem Konto zugeordnetwerden. Bitte registrieren Sie sich neu.

zurück

* Pflichtangabe

Bitte bestätigen Sie Ihre Registrierung, um weiter svz+ Artikel lesen zu können.

Dazu fordern Sie bitte einen neuen Bestätigungs-Link an, der Ihnen per E-Mail zugesendet wird.

Eien nditeegbdn„ro eehuq“ellnefaGr – so bzteceenhei red rreeBzn edivtGeermereernt eigriSefd Thetirec vor negeiri ieZt ned Geghew nlatneg red B 191 zenciwhs Alt dnu eNu .Bzrne Jttez centish nma erd gnutisgeeiB srieed feGreleaulnhqe eni Süctk änhre uz ür.kenc eWi sad enehg ols,l drrbeüa dwir ma iehgtenu Dtbsgienndeaa tDerö ,Ecks stnegzuädi neihltFtedcaesirin mi tmA eNwtGat,sle-eud auf erd Gzmtueervreneegirtesntid in znrBe .ioeermnfinr

:redutnHigrn erD geGewh hinzscwe ned eerzBrn eitlrOesnt ridw hicnt run von ßFägrgn,eun nndrsoe ucah nvo adreanfRrh eztgutn, rurdnate ielenv üneS.clhr grnsAdille genne fau dme 003 eertM gelnan bsnihtAct stanesigm htca enihcE den geW mzu Teil bsi fua cdleihlgi 90 ntirZeetem tBeeri ehilcrhfäg ine ZSV( .b)eetcheitr

einE egueebrVintrr eds eeWgs tis citnh hiclgmö, iene minGnggeheu zmu Fenäll rde Bmeuä amuk walic.hiechrhsn sweeegDn slol tetzj neie aednre öglMhkiecit ni Afrgfin onmneegm ee.wdrn reDöt cEsk: Wr„i hebna eGäecpshr im zuensingätd Mminrstieui hrügetf. Im gnbreEis snsdee sti das eauaßtrSmbatn sal tBgurlaätresa t,eibre ufa med scbnittAh ienen bteeokmnrnii -Rda nud egGhwe zu ab.neu Dre eWg könnet rnieht nde äneuBm nud mde narneengndze Gnraeb tsee“etn.hn

lPe:bomr Dei rtdo feoerfnbnte nceFläh ngeehrö isaegmstn rdie atmvnrieü.nreeitgP Wir„ ehabn etzjt end hpeesenrdtnnec euewnrlbandrspGr oeebmknm udn enedwr mi enNma der eenGdmei totnKak uz edn Eeieüntgnmr a,nnhfemue um uz seehn, bo esi enhlef eolwln und fau lwchee Wees“,i stag örtDe ck.sE

beDia wrid es udmra een,hg neei Löusng mi geteieisnegng envhennEmeri uz f.iednn Dei nnetök in neiem cenFlcthhsuäa rdoe ahuc im Gnurerbewrd hrcud sda dnLa hen.etebs ee„sDir enue egW edürw thcin nru rhscie i,esn drnenso chau dne ushüLnclsskec sde sRgdwea ni der oeigRn gnb,en“ri os red nBerrez reüestmrigBer Hnyre poTp. reötD cEks äne:zrgt riW„ e,fnhfo adss eid teErmenüig eid setcikihr tSiiantou keernenn und usn efehnl n.reedw“ Dre uene geW erdwü nand am gtaOngssaur von lAt neBzr treihn die eämBu dun ned raenGb ggtele deew,rn na rde letAn eekiolrM ni eNu enBzr ieewrd auf ied edbesnthee sTaesr hütgerf.

tsI„ erd Grdernbuewr edr bdrnteenfeef lFhcneä gätl,erk kentön es imt med neeun Weg eshr elsnclh nege“,h so Dötre .kEcs

zur Startseite