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Ludwigsluster Tageblatt

19. November 2017 | 00:43 Uhr

Kaliss : Reuterfest mit neuer Heidekönigin

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Wiebke Petersen übernimmt als fünfte junge Frau die Würde und wird im kommenden Jahr Gemeinde und Amt repräsentieren

von
erstellt am 04.Sep.2016 | 19:46 Uhr

Die Attraktivität des Ereignisses ist ungebrochen. Auch am gestrigen Sonntag machten sich – trotz nicht gerade wanderfreundlichen Wetters – rund 300 Unentwegte auf den Weg vom Reuterstein zwischen Kaliß und Neu Göhren in Richtung Forsthof Kaliß, angeführt von Eckard Buß alias Fritz Reuter. Dort fand dann das traditionelle Reuterfest statt. Amtsvorsteher Burkhard Thees zeigte sich mit der Resonanz zufrieden. „Es ist trotz des schlechten Wetters und des Wahlsonntags sehr gut besucht“, sagte er.

Petrus hatte zwischendurch ein Einsehen und schloss die Schleusen. Ein buntes Programm sorgte für Kurzweil bei den Besuchern. Mitten unter ihnen war die frisch gekürte 5. Kalisser Heidekönigin, die 26-jährige Studentin Wiebke Petersen, die in der Gemeinde zu Hause ist, hier geboren wurde und aufwuchs. Momentan studiert die junge Frau noch Agrarwirtschaft in Neubrandenburg. Im Frühjahr wird sie damit fertig und arbeitet dann im Betrieb ihres Vaters, der Woosmerhofer Landerzeuger GmbH mit. Als Karin Koch sie ansprach, hat Wiebke Petersen gern zugesagt, die Gemeinde und das Amt mindestens ein Jahr als Heidekönigin zu repräsentieren. Sie hat dann eine Bewerbung geschrieben, sich vorgestellt und das Wohlwollen der Verantwortlichen gefunden. „Ich finde, es ist eine Ehre, meine Heimat als Heidekönigin zu repräsentieren“, so Wiebke Petersen. „Hier bin ich verwurzelt, hier möchte ich nicht weg.“

Die ersten Aufgaben warten bereits auf die Heidekönigin. Am kommenden Wochenende ist Amtserntefest mit Seniorennachmittag, Ernteumzug, Ball und Prämierung der Erntekronen.

Zuvor hatte Wiebke Petersen die Insignien Krone und Schärpe von ihrer Vorgängerin Christin Folkmann entgegen genommen. Im Rahmenprogramm des Tages war auch der Hohenwooser Dorfchor dabei, der sich zum Dorffest gebildet hatte. „Eigentlich wollten wir nur einmal auftreten“, schmunzelt Irmgard Wolf. Aber wie das so ist…

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