Ludwigslust : Polizeitaucher suchen im Ludwigsluster Kanal

Polizeimeister Markus Reppenhagen steigt in die eisigen Fluten des Ludwigsluster Kanals nahe dem Bassin, um nach dem Portmonee des Schwerstverletzten zu suchen.
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Polizeimeister Markus Reppenhagen steigt in die eisigen Fluten des Ludwigsluster Kanals nahe dem Bassin, um nach dem Portmonee des Schwerstverletzten zu suchen.

Nachdem vor seiner Haustür in der Ludwigsluster Schlossstraße ein 36-jähriger Mann mit schwersten Kopfverletzungen gefunden wurde, sucht die Polizei mit Tauchern nach dem Portmonee des Mannes.

svz.de von
23. Januar 2014, 16:06 Uhr

Nachdem bereits in der Nacht zum Sonntag in der Ludwigsluster Schlossstraße ein 36-jähriger Mann mit schwersten Kopfverletzungen gefunden wurde, laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Klärung der Umstände des Vorfalls auf Hochtouren. Der Mann kann nach wie vor nicht vernommen werden. Die Nachforschungen konzentrieren sich im Moment auf zwei Männer, die bei dem hilflosen Mann gestanden haben und dann in Richtung Kanal weiter gegangen sein sollen. Dort haben sie sich dann offenbar noch eine Weile aufgehalten. Da das Portmonee des 36-Jährigen fehlt, könnte es laut Polizei einen Zusammenhang geben. Polizeitaucher der Bereitschaftspolizei kamen deshalb am Donnerstagmorgen zum Einsatz, um einen Teil des Kanals nach dem Portmonee abzusuchen. Für den Nachmittag hat die Polizei eine Pressekonferenz angekündigt.

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