ludwigslust : Poetische Steine als Gästeführer

Die „Reitende Alexandrine“ als Skulptur am Alexandrienplatz. Von hier aus sollen in der Achse Schlossstraße-Schlossplatz Literarische Steine und Erinnerungstafeln als historische Wegweiser für Ludwigslust-Besucher aufgestellt werden.
1 von 2
Die „Reitende Alexandrine“ als Skulptur am Alexandrienplatz. Von hier aus sollen in der Achse Schlossstraße-Schlossplatz Literarische Steine und Erinnerungstafeln als historische Wegweiser für Ludwigslust-Besucher aufgestellt werden.

Architektur-Atelier Berlin stellt Ausschuss für Bau, Umwelt und Energie der Stadt Ludwigslust überarbeitetes Konzept „Kunst im Raum“ vor

von
02. März 2016, 17:00 Uhr

Die Skulptur der „Reitenden Alexandrine“ am Alexandrinenplatz in Ludwigslust ist Blickfang für Einheimische wie Besucher, auch das Stadtmodell ist seit Mai 2013 ein Anziehungspunkt für Gäste und Touristen der Barock- und Lindenstadt.

Diese Bausteine des Konzepts „Kunst im Raum in Ludwigslust“ sollen um weitere Attraktionen in der Innenstadt bereichert werden. Wie das im Detail genau aussehen soll, erläuterten die beiden Architekten Elmar Torinus und Constanze Altemüller vom Architektur-Atelier Berlin den Mitgliedern des Ausschusses für Bau, Umwelt und Energie auf ihrer Sitzung am Dienstagabend im Rathaus.

Der ganze Artikel am Donnerstag in der Printausgabe und im E-Paper

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen