Grabow : Nächtlicher Einsatz am Deich

Die Sandsäcke mussten per Hand getragen werden, da sich ein Radlader festgefahren hätte.
Die Sandsäcke mussten per Hand getragen werden, da sich ein Radlader festgefahren hätte.

Feuerwehr, THW sowie Wasser- und Schifffahrtsamt mussten mit Vliesmatten und Sandsäcken abdichten

svz.de von
14. Februar 2016, 21:00 Uhr

In der Nacht zum Sonnabend mussten in Grabow, alarmiert durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg, die Feuerwehr und das THW ausrücken. Es drohte ein Deich an einer Wiese nahe der Bahnstrecke Hamburg-Berlin unweit der Prislicher Straße zu brechen. Nach Auskunft von Feuerwehr-Einsatzleiter Andreas Brüning war an zwei Stellen Wasser ausgetreten. Die Wiese war von Maulwurfshaufen übersät. Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lauenburg und Feuerwehr haben zur Sicherung am Deich Vliesmatten ausgelegt und diese mit Sandsäcken beschwert. Die Sandsäcke wurden aus dem ca. vier Kilometer entfernten Fresenbrügge vom Lagerplatz des Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg geholt und dort erst per Hand durch die Feuerwehr-Kameraden aus Ludwigslust und anschließend durch Ablösung des THW aufgeladen. Das Ganze dauerte ca. vier Stunden.


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