Ludwigslust : „Müssen was tun für unsere Stadt“

Jana Klewe geht als SPD-Kandidatin bei der Bürgermeisterwahl am 27. Mai in Ludwigslust ins Rennen.
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Jana Klewe geht als SPD-Kandidatin bei der Bürgermeisterwahl am 27. Mai in Ludwigslust ins Rennen.

Jana Klewe tritt für die SPD als Kandidatin zur Bürgermeisterwahl 2018 an. 34-jährige auf Sitzung des Ortsvereins Ludwigslust nominiert

svz.de von
03. Februar 2018, 12:00 Uhr

Jana Klewe geht für die SPD in das Rennen um das Bürgermeisteramt der Stadt Ludwigslust. Auf seiner Sitzung am Donnerstagabend hat der SPD-Ortsverein die junge Frau als Kandidatin der Sozialdemokraten für die Wahl am 27. Mai nominiert.

„Mensch, wir müssen was tun für unsere Stadt“, so Jana Klewe, „im Ortsverein haben wir darüber gesprochen, dass jemand aus unseren Reihen bei der Wahl antreten sollte. Ich wurde angesprochen, ob ich mir das zutrauen würde, denn das ist ja auch ein Brett. Und ich traue mir das auch zu“, so Jana Klewe selbstbewusst, die seit eineinhalb Jahren Mitglied der SPD ist und sich seitdem im Ortsverein ihrer Partei kommunalpolitisch engagiert.

Die in Ludwigslust geborene und aufgewachsene 34-jährige Jana Klewe studierte Verwaltungsrecht an der FH Güstrow und arbeitet seither als Beamtin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern. Dort ist sie zuständig für den Bereich Eisenbahn und ÖPNV. Ihre dort erworbenen Fähigkeiten und Fachkenntnisse möchte sie jetzt als Bürgermeisterin in die Weiterentwicklung von Ludwigslust einbringen. Gerade in Hinblick auf die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes und der seit vielen Jahren geplanten, aber bis heute nicht umgesetzten Querung der Bahnstrecke, bringt Jana Klewe aus Sicht des SPD-Ortsvereins die denkbar besten persönlichen und fachlichen Qualitäten mit, den Bau des Tunnels zu realisieren.

Sowohl als Verwaltungsfachkraft, aber besonders auch als Mutter eines neunjährigen Sohnes, legt Jana Klewe großen Wert auf die Weiterentwicklung der Schulen in der Stadt, die in den letzten Jahren, seitens der Stadtverwaltung, keine zukunftsträchtige Aufmerksamkeit erfahren habe. „Die Folgen dieser verfehlten Schulpolitik, die mittlerweile an nahezu allen Grundschulen der Stadt sichtbar geworden sind, gilt es schnellstmöglich zu korrigieren“, sagt Jana Klewe.

Sie hat den sozialen Wohnungsbau in Ludwigslust ganz weit oben auf ihrer Prioritätenliste stehen und kombiniert damit wirtschaftliche Interessen, die auf die dringend erforderliche Ansiedlung von Fachkräften abzielt, mit sozialen Bedürfnissen von Familien, die jüngst zu oft vernachlässigt worden seien. „Wir brauchen wieder Drei- und Vier-Raumwohnungen, in denen junge Familien wieder gerne leben wollen und die vor allem bezahlbar sein müssen“, sagt Jana Klewe. Ganz wichtig ist ihr in diesem Zusammenhang auch, dass die Strukturen der haus- und fachärztlichen Versorgung deutlich verbessert werden.

„Wir haben uns bewusst für Jana Klewe als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl ausgesprochen. Jana steht für verwaltungsrechtliche Fach-Kompetenz, bringt die notwendige Frische mit und genießt das vollste Vertrauen aller Mitglieder unseres Ortsvereins“, sagt der Vorsitzende der Stadtfraktion der SPD Ludwigslust, Detlef Müller. „Wir wollen das uns selbstauferlegte Programm ,SPD erneuern’ konsequent weiter verfolgen. Daraus ergibt sich folgerichtig, dass wir den Generationenwechsel auch in unserer Stadt einläuten wollen“, ergänzt der ebenfalls dem Ortsverein der SPD Ludwigslust angehörige Landtagsabgeordnete, Dirk Friedriszik. Jana Klewe möchte u.a auch die Jugend- und Vereinsarbeit fördern, regelmäßige Bürgersprechstunden ohne Voranmeldung einrichten. Jana Klewe ist eine echte Ludwigslusterin, und so wird sie, das glauben die Mitglieder ihres SPD-Ortsvereins ganz sicher, mit viel Herz und Verstand als Bürgermeisterin alles daran setzen, dass sich Ludwigslust für die Zukunft aufstellt, in der Jung und Alt gut leben und arbeiten können.

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