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Ludwigsluster Tageblatt

17. Oktober 2017 | 13:27 Uhr

neustadt-glewe : Lösung für Wabeler Brücke?

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Neustadt-Glewe könnte bei Neubau Eigenanteil von Blievenstorf übernehmen

von
erstellt am 20.Feb.2015 | 19:00 Uhr

Für die Finanzierung eines Neubaus der maroden und für Kraftfahrzeuge gesperrten Brücke zwischen Neustadt-Glewe und dem Ortsteil Wabel zeichnet sich eine Lösung ab. Die Stadt Neustadt-Glewe könnte den finanziellen Eigenanteil der Gemeinde Blievenstorf übernehmen. Darüber wurde in dieser Woche auf den Sitzungen des Neustädter Bau- und Umweltausschusses sowie des Finanzausschusses beraten. Die Höhe des Eigenanteils hängt davon ab, wie viel Fördermittel zur Verfügung gestellt werden.

Der Eigenanteil von Blievenstorf, den Neustadt-Glewe übernehmen würde, könnte durch eine Umfinanzierung erbracht werden. Das würde bedeuten, dass Gelder, die in 2015 für die Schulhofentwässerung in der Regionalen Schule vorgesehen waren, umgelagert und für die Finanzierung des Brückenbaus verwendet würden. Ausschussmitglied Peter Warnecke (Die Linke) auf SVZ-Anfrage: „Die Wabeler sind Bürger Neustadt-Glewes. Damit sind wir für sie verantwortlich. Die Brücke ist lebensnotwendig.“ Die Entscheidung über die entsprechenden Beschlussempfehlungen der Ausschüsse wird die Stadtvertretung auf ihrer nächsten Sitzung treffen.

Das Ganze ist notwendig, weil Blievenstorf zwar Baulastträger besagter Brücke ist, aber die Gemeinde aufgrund ihrer finanziellen Lage den Eigenanteil für einen Neubau nicht aufbringen kann.

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