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Ludwigsluster wollen "Ruhig bleiben" : Lärm-Protest auf Alexandrinenplatz

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Die Bürgerinitiative „Tempo 30 beruhigt“ in Ludwigslust veranstaltet am morgigen Mittwoch ab 12 Uhr zum 16. bundesweiten „Tag gegen Lärm“ auf dem Alexandrinenplatz eine Protestaktion.

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erstellt am 22.Apr.2013 | 07:38 Uhr

Die Bürgerinitiative (BI) „Tempo 30 beruhigt“ in Ludwigslust veranstaltet am morgigen Mittwoch ab 12 Uhr zum 16. bundesweiten „Tag gegen Lärm“ auf dem Alexandrinenplatz in Ludwigslust eine Protestaktion. Zur Informationsveranstaltung „Ruhig bleiben“ sind alle Ludwigsluster Bürger, Befürworter und Sympathisanten der Initiative eingeladen.

Themen an dem Stand der Initiative an der Käthe-Kollwitz-Straße/Übergang Lindencenter sind der Schutz vor Verkehrslärm, dass gemeinsame Umsetzen der Forderungen von „Tempo 30 beruhigt“ zur Reduzierung des innerstädtischen Verkehrslärms, die Aufklärung über Folgen des gesundheitsschädigenden Verkehrslärms, die Lärmbelastung in Ludwigslust und Ortsteilen, die anhand von Lärmkarten vorgestellt werden kann, und der BI-Vorschlag für eine Nord- und Südpassage, um die Stadt zu umfahren. Ein Vorschlag, der nach Aussage der BI-Sprecher auch mit der Stadt einvernehmlich diskutiert worden sei.

Gleichzeitig werden die Veranstalter der Aktion mit der zweiten Runde der Lärmaktionsplanung für Ludwigslust darauf achten, dass hohe Lärmbelastungen zügig abgebaut werden. Im Lärmaktionsplan II enthaltene Maßnahmen sind durch entsprechende Zuständigkeiten und Finanzierungen abzusichern, heißt es von Sprecher Werner Oeding. „Im Vordergrund steht, dass die gesundheitsrelevanten Belastungen durch Lärm schneller abgebaut werden“, so Oeding. Die Bürgerinitiative hofft, dass durch diese neuerliche Aktion möglichst viele Interessenten das Anliegen von „Tempo 30 beruhigt“ besser verstehen können und dadurch bei den Umsetzungen der Forderungen sowie der Maßnahmen eine aktive Position im Interesse aller Bürger der Lindenstadt einnehmen. Ihre Teilnahme am BI-Stand haben auch Bundes- und Landespolitiker zugesagt.

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