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Ludwigsluster Tageblatt

18. August 2017 | 16:34 Uhr

Grabow : Klassik beim Grabower Stadtfest

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Kammerorchester des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin gastiert am Sonntag, 22. Juni, auf dem Rathausplatz

Die Vorbereitungen des Festkomitees laufen auf Hochtouren: Das traditionelle Grabower Stadtfest wird auch in diesem Jahr wieder Einheimische wie Besucher mit vielen Angeboten auf den Marktplatz und auf das Areal am Hafen locken.

In der Zeit vom 20. bis 22. Juni 2014 wird in der bunten Stadt an der Elbe wieder zünftig gefeiert. Los geht es am Freitag, dem 20. Juni, mit einem Live-Act auf dem Grabower Marktplatz. Präsentiert werden Hits der 80-er bis heute, Live-Musik mit der „Medley Crew“ und DJ Toni.

„Der Sonnabend steht dann wieder ganz im Zeichen der Familie“, sagt Grabows Bürgermeister Stefan Sternberg. „So sind am Hafen ab 13 Uhr wieder die Drachen los. Beim 13. Drachenbootrennen werden sich die an den Start gehenden Mannschaften wieder packende Rennen um den Wanderpokal liefern.“

Gleichzeitig lockt auf dem Marktplatz ein buntes Bühnenprogramm für Groß und Klein. Ab 15 Uhr tritt dann u.a. die Volkstanzgruppe des Heimatvereins Marbeck e.V. und der Männergesangsverein aus Borken auf.

Am Abend ab 20 Uhr werden DJ Mecki und die Showband „foolproof“ den Marktplatz bis 2 Uhr früh zum Rocken bringen. Erwähnt werden soll auch, dass das Museum der Stadt Grabow mit seiner neuen Sonderausstellung „Das Baugeschäft E. Giemsch Grabow 1933-1981“ für die Besucher des Stadtfestes geöffnet hat. Der Sonntag, 22. Juni, beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche Grabow.

Das weitere Programm des Stadtfestes steht dann wieder im Zeichen der klassischen Musik. Beim Sinfoniekonzert mit dem Kammerorchester des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin kommen Musikliebhaber ab 11 Uhr auf dem Marktplatz in Grabow wieder ganz auf ihre Kosten. Karten für die Veranstaltung sind in den Vorverkaufsstellen Theodor-Körner-Buchhandlung und Tabakshop Steuber zu haben. Und natürlich darf anschließend das traditionelle Pellkartoffel- und Matjesessen nicht fehlen.


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erstellt am 06.Jun.2014 | 07:00 Uhr

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