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Ludwigslust : Kanalbau bei Fahlenkamps geht weiter

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Schwerpunkt Klenower Straße und Nummerstraße in Ludwigslust

svz.de von
erstellt am 04.Jan.2014 | 07:00 Uhr

Der Abwasserzweckverband Fahlenkamp wird auch in diesem Jahr kräftig investieren. Betriebsleiter Otto-Karl Paesel nennt die stolze Summe von 1,4 Millionen Euro. Davon sollen 380 000 Euro an Fördermitteln verbaut werden. Einer der Schwerpunkte ist einmal mehr die Klenower Straße in Ludwigslust. Der zweite Bauabschnitt von der Fritz-Reuter- bis zur John-Brinckman-Straße ist bereits ins Visier genommen worden. Ein weiteres größeres Vorhaben 2014 ist die Ludwigsluster Nummerstraße. Und hier sowohl von der Schloss- bis zur Clara-Zetkin-Straße als auch auf der anderen Seite von der Clara-Zetkin- bis zur Lindenstraße. In Angriff genommen wird ferner der erste Abschnitt des Industriegebietes an der Stüdekoppel. Man will bereit sein, wenn der neue Autobahnanschluss potenzielle Investoren in die Region lockt.

Auch in Grabow stehen in diesem Jahr einige Kanalbauvorhaben auf der Agenda. Dazu gehören die Friedrich-Ludwig-Jahn- sowie zwei Abschnitte der Turnerstraße, die Friedrich-Rohr- und die Nebenstraße. Daneben arbeitet der Verband nach den Worten des Betriebsleiters zielstrebig an der Tilgung seiner Kreditverbindlichkeiten. Im vergangenen Jahr sei damit begonnen worden, sagt Paesel. Zur soliden Bilanz gehört ferner die Erhebung von Ausbaubeiträgen. Bis Ende 2016 will der Abwasserzweckverband Fahlenkamp alle ihm zustehenden Ausbaubeiträge von den Grundstückseigentümern erhoben haben.

Der AZV existiert seit dem 1. Januar 1996. Der überwiegende Teil der Haushalte des Verbandsgebietes, das die Städte Ludwigslust und Grabow sowie die Gemeinde Groß Laasch umfasst, sind mittlerweile an die zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen. Der Anschlussgrad betrage 99 Prozent, sagt Otto-Karl Paesel.

Gegenwärtiges Hauptaugenmerk gilt übrigens der SEPA-Umstellung der Kundenkonten. Eine große Fleiß-Aufgabe.

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