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Ludwigslust : In Idylle Lyrik und Prosa gelauscht

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Ludwigsluster Schreiberlinge stellten selbstverfasste Werke vor

Rittersporn, Klatschmohn, Mädchenauge, Katzenminze, Lupine, Fingerhut, Stockrose und sogar die Lilien brachten sich in Stellung, um Gartenfreunde die sich gleichzeitig für das geschriebene Wort interessieren, ins Schwelgen zu bringen.

Der Juni ist der sinnlichste Monat, er wird auch der Rosen- und Erdbeermonat genannt. Alles blüht um die Wette. In dieser Gartenidylle saßen fünfzig Frauen und Männer voller Erwartung, selbst aus Rostock und Schwerin angereist.

Die Ludwigsluster Schreiberlinge kamen in diesem Jahr zum dritten Mal nach Güritz, um die Zuhörer an ihren Schreibkünsten teilhaben zu lassen.

Die Einzigartigkeit von Ursula Sanguinette aus Techentin, Christine Möbius aus Belsch, Günther Möller aus Glaisin und Elke Ferner spiegelte sich in den Gedichten und Geschichten wider. So lauschten die Zuhörer zum Beispiel von Günther Möllers Erlebnissen aus der Wendezeit und seiner Wahl als Bürgermeister in Glaisin.

Ein Ohrenschmaus waren auch die Gitarrenmusik mit Gesangseinlagen von Friedhelm Neumann aus Ludwigslust. Der anschließende Plausch bei Kaffee und Kuchen bewies abermals, wie groß das Interesse auch auf diese Art von Veranstaltungen ist. Auch der ländliche Raum hat etwas zu bieten.

Möglich ist es aber nur mit Unterstützung einer Vielzahl fleißiger Helfer. Den tüchtigen Bäckern ein herzliches Dankeschön. Besondere Anerkennung der unermüdlichen Dora Bühring, die seit Jahren bei diversen Veranstaltungen unterstützt.



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