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Kantine in Brenz : Hier probiert der Chef das Mittag

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Kantine des Landwirtschaftlichen Erzeugerrings Brenz versorgt auch Kita „Bummi“ und Rentner in beiden Amtsgemeinden

von
erstellt am 08.Aug.2014 | 07:00 Uhr

„Lecker lecker...!“ Daniel Kühn ist zufrieden, wie eigentlich immer, wenn es um „seine“ Küchenfrauen geht. Der Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Erzeugerrings Brenz e. G. nimmt sich vormittags stets die Zeit zur „Qualitätskontrolle“ in der Betriebskantine, wie er schmunzelnd betont. Sein Leibgericht ist übrigens Schweinebraten mit Rotkohl.

Sonst ist die Küche aber das Reich von Gerlind Geu und Peggy Böttcher, die hier Frühstück und Mittag zubereiten. „Und das machen sie richtig gut“, ist Daniel Kühn zufrieden. Doch nicht nur der Chef und seine rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen das, was die Küchenfrauen zubereiten. Denn auch „Fremdnutzer“ kommen gerne in die Kantine, um sich hier zu stärken. Regelmäßig anzutreffen im Speiseraum ist zum Beispiel Handwerker Jörg Wagner aus Neustadt-Glewe. „Ich komme gerne hierher. Hier gibt es noch richtige Hausmannskost“, sagt Wagner.

Doch auch die kleinsten Brenzer mögen das Essen aus dem LER. „Wir bereiten täglich 20 bis 30 Portionen für unsere Kita ,Bummi‘, manchmal auch mehr“, sagt Küchenchefin Gerlind Geu. „Außerdem bekommen auch drei Tagesmütter in Blievenstorf Mittagessen von uns. Sie betreuen rund 15 Kinder.“

Für die Kids gibt es einen Wochen-Speiseplan. Bei den Kleinen seien Jägergulasch mit Nudeln besonders beliebt, ebenso Hühnerfrikassee mit Reis oder auch Geflügeldinos.

Wie die Jüngsten aus beiden Gemeinden mögen auch die älteren Brenzer und Blievenstorfer das Essen aus dem LER. Etwa 15 Rentner bekommen ihr Mittag ins Haus geliefert. „Für sie gibt es keinen Essenplan. Wir überraschen die Senioren jeden Tag“, sagt Gerlind Geu.

Was auch den Brenzer Bürgermeister Henry Topp nur lobende Worte finden lässt. „Ein großes Lob und Dank an die Küche und alle, die das möglich machen. Wir sind total glücklich, dass es mit der Versorgung unserer Kleinen und Rentner so gut klappt. Das zeigt, dass der LER fest mit der Gemeinde verbunden ist. Wir hoffen, es bleibt noch lange so“, schwärmt Henry Topp.

 

 

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