zur Navigation springen

Dömitz/Ludwigslust : Gemeinsam für die Biosphäre

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Dömitzer Hafen Gastronomie will mit Visitenkartendisplay Zeichen für nachhaltige Regionalentwicklung setzen

svz.de von
erstellt am 29.Feb.2016 | 17:00 Uhr

Seit drei Jahren ist die Dömitzer Hafen Gastronomie bereits Partner des länderübergreifenden Unesco-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe. Vor wenigen Wochen wurden sie dafür rezertifiziert. Die Plakette mit dem grünen Punkt, die das Unternehmen als Partner auszeichnet, hat einen besonderen Platz auf dem Rezeptionstresen eingenommen. Die Dömitzer Hafen Gastronomie setzt somit als einer von insgesamt 25 Partnern aus Mecklenburg-Vorpommern, ein Zeichen für eine nachhaltige Regionalentwicklung.

Um diesem Bestreben weiter nachzukommen, baten Felix Wolf und seine Kollegin Anja Rabe darum, in ihrem Eingangsbereich ein hölzernes Visitenkartendisplay der Partner des Biosphärenreservates aufstellen zu können. Ebensolche wurden in den vergangenen Wochen bereits von Rangern und Mitarbeitern des Biosphärenreservats in der Festung Dömitz, im Bürgerhaus „Dat Olle Amtsgericht“ in Lübtheen und in der Stadtinformation Boizenburg/Elbe aufgestellt. „Bei der Veranstaltung zur Rezertifiezierung vor wenigen Wochen in der Festung haben wir ihn gesehen, haben uns verliebt und gesagt ’den wollen wir haben’“, sagte Felix Wolf, Hoteldirektor. Nach nur wenigen Wochen wurde ihr Wunsch erfüllt.

In dem Visitenkartendisplay befinden sich Karten mit Informationen und Kontaktdaten zu allen regionalen Partnern des Biosphärenreservates. „Um den Bekanntheitsgrad der ’Partner des Biophärenreservates’ in der Region weiter zu steigern, hat das Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe fünf aus holz gefertigte Visitenkartendisplays entwickeln lassen. Das trägt zur Verbesserung der Vermarktungssituation der regionalen Produkte und Dienstleistungen bei und steigert die Qualität der Partner-Initiative“, heißt es in einer Pressemitteilung des Biosphärenreservates.

Auch Felix Wolf sieht das hölzerne Visitenkartendisplay als Möglichkeit das Netzwerk unter den Partnern des Biosphärenreservates zu stärken und die Dömitzer Hafen Gastronomie zu vermarkten. „Auf der anderen Seite, verpflichtet es uns natürlich zu dem Konzept, das wir sowieso schon verfolgen, besonders nachhaltig zu sein und einfach gewisse Kriterien zu erfüllen, die das Biosphärenreservat fordert“, so der 29-Jährige. Die Mitarbeiter der Dömitzer Hafen Gastronomie zeigten sich stolz, als Biosphärenreservatsmitarbeiterin Eta Radöhl das Visitenkartendisplay vor wenigen Tagen „überreichte“.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen