Grittel : Gebürtige Grittelerin legt Gedichtband vor

Hannelore Nowak
Hannelore Nowak

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26. Dezember 2013, 10:00 Uhr

„Gedichte kann man nicht erfinden, sie sind in einem selber.“ Die Gedichte von Johanne Jastram zeigen alle Facetten ihres Lebens, ihrer Kindheit, der Begegnungen und Verletzungen, aber auch ihre Verbundenheit mit Natur und Landschaft. Und sie streifen auch Mecklenburg, denn hier – in der Griesen Gegend – ist Hannelore Nowak, die unter dem Pseudonym Johanne Jastram veröffentlicht, aufgewachsen. Die Autorin, Jahrgang 1947, hat ihre Kindheit in Grittel verbracht. In Gorlosen und Eldena ging sie zur Schule. Am Goethe-Gymnasium Ludwigslust hat sie 1966 ihr Abitur gemacht, ehe sie in Leipzig Bibliothekswesen studierte. Als Bibliothekarin arbeitete sie in Ludwigslust, Schwerin, in der Ukraine und zuletzt in der Anhaltischen Landesbücherei Dessau. In Dessau lebt sie auch heute noch.

In der Schweriner Zeit unternahm Hannelore Nowak erste literarische Versuche, wurde Mitglied des Klubs junger Poeten unter Jutta Schlott. Seit 2009 ist sie Leiterin des Autoren- und Literaturkreises „Wilhelm Müller“ in Dessau. Hannelore Nowak schreibt Lyrik und Kurzprosa. Nach zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien, also Sammlungen von Texten verschiedener Autoren, hat sie mit „Blüten treiben im Schnee“, Johanne Jastram, dr. ziethen verlag, Oschersleben, nun ihren ersten eigenen Gedichtband vorgelegt. In Vorbereitung ist ein Buchprojekt mit Erinnerungen an ihr mecklenburgisches Dorf in poesievollen Geschichten und Gedichten.

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