Ludwigslust : „Fritze“: Tag der offenen Tür

Eine Station der Miniphänomenta, die Lehrerinnen bei ihrer Fortbildung gebaut haben und nun für die Kinder täglich Anziehungspunkt in den Pausen ist.
Eine Station der Miniphänomenta, die Lehrerinnen bei ihrer Fortbildung gebaut haben und nun für die Kinder täglich Anziehungspunkt in den Pausen ist.

Am 29. März gibt es an der Grundschule eine „Miniphänomenta“

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24. März 2014, 10:55 Uhr

Das Team der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust ist sehr darum bemüht, die naturwissenschaftlich-technische Bildung der Kinder zu verbessern. Dabei stieß es auf ein interessantes Projekt: Die „Miniphänomenta“ von der Universität Flensburg gibt Grundschulkindern die Möglichkeit, unterrichtsbegleitend zu experimentieren.

Dazu dienen Experimentierstationen, an denen die Jungen und Mädchen zu eigenen Forschungsfragen finden. Auf der gemeinsamen Suche nach Antworten entwickeln sich vielfältige Kompetenzen, die den weiteren Bildungsweg der Kinder nachweislich positiv beeinflussen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.miniphänomenta.de, aber auch über die Homepage www.grundschule-ludwigslust.de.

Die Experimentierstationen der Miniphänomenta stehen den Kindern für zwei Wochen an der Schule zur Verfügung. Die Experimente werden am 24. März geliefert und aufgebaut, am 7. April wieder abgeholt. Deshalb öffnen die Schule am 29. März von 10 bis 13 Uhr zu diesem Thema ihre Türen.

Der Schulförderverein bietet einen leckeren Eintopf an, den Yvonne Partes und das „imMENSAppetitlich“ Team sponsert, wofür sich die Organisatoren herzlich bedanken. Alle Einnahmen des Tages gehen an den Schulförderverein und kommen so den Schulkindern zugute.

Eingeladen sind alle, die sich für diese Schule interessieren. Neben der Miniphänomenta können Besucher noch zahlreiche Arbeiten sehen, die bei Projekten und im Kunst- oder Werkunterricht entstanden sind. Selbstverständlich stehen die Lehrerinnen allen Rede und Antwort. Das Kollegium der Grundschule „Fritz Reuter“ freut sich auf jeden Besucher.

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