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Neustadt-Glewe : Fertig saniertes Gebäude lockte viele neugierige Besucher an

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Karl-Scharfenberg-Schule Neustadt-Glewe zeigte sich in neuer Schönheit und beeindruckte mit ihren interessanten Kursangeboten

svz.de von
erstellt am 27.Jan.2014 | 00:34 Uhr

Die Wochen der Vorbereitung haben sich gelohnt: Die Karl-Scharfenberg-Schule konnte sich am Sonnabend zum Tag der offenen Tür schon zum Auftakt mit Kulturprogramm der 5b und neuer Schulband so vielen Besuchern präsentieren, dass die Stühle im neuen Atrium zur Begrüßung nicht reichten. Dieser Andrang war sicher auch der Tatsache zuzuschreiben, dass die Schule nach fünfjähriger Sanierung an diesem Tag offiziell eingeweiht wurde und die Neugier daher besonders groß war.

Im Beisein von Bürgermeister Arne Kröger und zahlreichen Stadtvertretern ließ sich Schulleiterin Ute Ott gern ihre Freude anmerken über das vollbrachte Werk und sparte nicht mit Dankesworten an den Schulträger, die Planer und Bauleute sowie Schüler, Kollegen und Eltern, die alle ihr Teil dazu beigetragen hatten, dass bei laufendem Schulbetrieb ein solches Bauvorhaben über diese lange Zeitspanne gemeistert werden konnte.

Jutta Gundlach, im 34. Schuldienstjahr als Chemie- und Mathelehrerin und seit 1990 an dieser Schule tätig, kam regelrecht ins Schwärmen, als sie, von ehemaligen Schülern umringt, auf die jetzt so tollen Unterrichtsbedingungen in „ihrem Reich“ aufmerksam machte. Mit Erik und Maria aus dem Kurs „Junge Naturforscher“ hatte sie am Sonnabend zwei ganz eifrige Schüler zur Seite, die kleine Experimente vorführten und manches „Ah“ und „Oh“ von den kleinen und großen Besucher ernteten. Wie im Chemieraum gab es am Sonnabendvormittag in nahezu allen Räumen der Schule etwas zu erleben und zu erfahren über den Alltag an dieser Ganztagsschule. Auf das beeindruckend umfangreiche Kursangebot hatte Schulleiterin Ute Ott auch bei der Vorstellung des Schulkonzepts vor Eltern und Schülern der künftigen fünften Klassen hingewiesen.

Während im Raum 110 die Schülerfirma „BIO-TOP“ bei der Versorgung der Besucher mit Kaffee und Kuchen regelrecht ins Schwitzen kam und es mit ihrer Lehrerin Uschi Teichert verstand, dabei tüchtig die Werbetrommel für ihre „Firma“ zu rühren, erlebten die Schulvereinsvorsitzende Silke Schulz und Schulleiterin Ute Ott im Lehrerzimmer eine Überraschung: Ingenieur Bernd Knaack von der GOS (Gesellschaft für Ortsentwicklung und Städteplanung) Ludwigslust und Architekt Sven Buck übergaben einen gemeinsamen Scheck über 600 Euro. Ein Teil davon, das war schnell klar, kommt für die weitere Gestaltung des Schulhofs und für die Schülernachhilfe wie gerufen.








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