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Ludwigslust : Familienfest soll zur Tradition werden

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Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

SVZ stellte die 20 Sonnabendfragen Holger Mieth, Geschäftsführer des Kreisverbandes Ludwigslust der Volkssolidarität

svz.de von
erstellt am 11.Jan.2014 | 07:00 Uhr

Seit dem 1. Dezember 2012 ist Holger Mieth Geschäftsführer des Kreisverbandes der Volkssolidarität (VS) Ludwigslust. Gemeinsam mit der Vorsitzenden Renate Karkosch und den Mitstreitern im Vorstand hat der 49-jährige Diplom-Ökonom, der in Schwerin zu Hause ist, mit dazu beigetragen, den Kreisverband aus den Turbulenzen der zurückliegenden Jahre herauszuführen und den VS-Kreisverband wieder in ruhigeres Fahrwasser zu steuern.

SVZ-Redakteur Michael Seifert stellte die 20 Sonnabendfragen an Holger Mieth, der zugleich auch als Landesgeschäftsführer der Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern tätig ist.

 

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Ludwigslust?
Mieth: Sehr gern bin ich im Schlosspark unterwegs. Da kann man mal so richtig die Seele baumeln lassen. Der Park ist aber auch ein schönes Fleckchen für die dort stattfindenden Veranstaltungen.
Was würden Sie als Bürgermeister von Ludwigslust sofort ändern?
Das Kinder- und Familienfest, welches letztes Jahr erstmalig stattgefunden hat, begrüße ich sehr. Es ist wichtig, mehr für Kinder und Jugendliche anzubieten. Wir organisieren so ein Fest bereits zum vierten Mal und würden uns über eine Bündelung der Aktivitäten am Alten Forsthof sehr freuen.
Wo kann man Sie in Ludwigslust am ehesten treffen?
Natürlich am Alten Forsthof. In der Geschäftsstelle der Volkssolidarität.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Eigentlich schon mit Ferienjobs während der Schulzeit – als Gruppenleiter im Ferienlager.
Und wofür haben Sie es ausgegeben?
Für Bücher, Schallplatten und Musikkassetten.
Was würden Sie gerne können?
Fremdsprachen (Englisch und Russisch) noch so gut sprechen wie zur Schul- und Studienzeit. Leider viel vergessen.
Was stört Sie an anderen?
Pessimismus und schlechte Laune.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über das Buch, das ich gerade lese. Kann ich nur empfehlen.
Was Unvernünftiges haben Sie zuletzt getan?
Eigentlich ständig. Und ich bereue nichts davon!
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Mit Helden habe ich es nicht so. Aber ich bewundere sehr, was unsere „Mädels“ in der Pflege so tagtäglich leisten. Das sind für mich Heldinnen des Alltags.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ von Jonas Jonasson
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich sehe relativ wenig fern. Wenn, schaue ich gern Dokumentationen oder wie jetzt zu Weihnachten „Der kleine Lord“. Das lasse ich mir kein Jahr entgehen.
Wo trifft man Sie eher: Bei einem Fußballspiel oder bei einem Wettkampf in der Rhythmischen Sportgymnastik?
Das ist beides nicht ausgeschlossen. Aber zur Zeit besuche ich die Spiele der Schweriner Volleyballerinnen und die Schweriner Boxevents.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Stefan Schwarz, Schriftsteller und Autor der monatlichen Kolumne im Magazin. Er ist mein Jahrgang (ich bin mit ihm zur Schule gegangen) und beschreibt auf sehr lustige Art und Weise das Leben unserer Generation. Vielleicht organisiere ich mal eine Buchlesung mit ihm am Alten Forsthof.
Wenn Sie nicht selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich geh’ gern gut essen. Wenn die Qualität stimmt, bin ich für alles offen und liebe die Abwechslung.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Meine Soldaten“ von Maxim.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Die komplette Dokumentation „Die Kinder von Golzow“. Die hat mir meine Frau geschenkt, damit ich auch mal tagsüber gucken kann und nicht die Nächte über wach bleiben muss aufgrund der Sendezeiten.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Fallschirmspringen.
Was werden Sie als Rentner machen?
So lange wie möglich aktiv bleiben. Kulturelle Angebote nutzen. Ehrenamtliche Tätigkeit bei der Volkssolidarität.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen?
Wolf Spillner, einer von so einigen interessanten Persönlichkeiten aus Ludwigslust.





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