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"Silly"-Bassist engagiert sich als Mentor : Emotionen von und mit dem "Jäcki"

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Der "Silly"-Bassist Jäcki Reznicek, engagierte sich in der vergangenen Woche für die Schüler der Kreismusikschule "Johann Matthias Sperger" in Ludwigslust. Sein Fazit: "Es war dufte, wir haben gemeinsam viel geschafft."

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erstellt am 27.Feb.2012 | 09:46 Uhr

Ludwigslust | Seine Musikalität ist, wie von einem Musikprofessor nicht anders zu erwarten, professionell; seine musikalische Bandbreite, nach allen Seiten offen; sein Habitus anziehend und stets mit sächsischer Leichtigkeit. So engagierte sich der "Silly"-Bassist und Dozent der Dresdner Musikhochschule "Carl Maria von Weber", Jäcki Reznicek, in der vergangenen Woche auch für die Schüler der Kreismusikschule "Johann Matthias Sperger" in Ludwigslust. Sein Fazit nach dem einwöchigen Workshop: "Es war dufte, wir haben gemeinsam viel geschafft. Tom, Maik, was meint ihr dazu?"

Dieser Tom, das ist der Gitarrenlehrer Tom Weise von der Kreismusikschule, der aus diesem Instrument Akkorde fast bis zum Reißen der Saiten herauszwingen kann. Gemeinsam mit Schulleiter Maik Pönisch und dem Kopf der Bigband Nikolai Kern begleitete das Quartett ihre Musikschüler durch ein Konzert voller Töne, Rhythmen und bemerkenswerten Soli. Wenn diese Präsentation am Sonnabend im Zebef-Haus das Ergebnis des Workshops war, dann sind die finanziellen Hilfen von der Sparkasse Westmecklenburg-Schwerin und vom Förderverein der Kreismusikschule nicht in den Wind geblasen, sondern für leidenschaftliche Hobbymusiker auf den Punkt eingesetzt.

Einer von ihnen ist der Schlagzeuger Felix Keiler. Seine Mutter hat ihn vor zehn Jahren zur Musikschule "gezerrt", wofür das Talent heute sehr dankbar ist. Ihm war es zu verdanken, dass die Vorträge der "Dozentencombo" komplett und voll klangen. Bigband, Bass-Ensemble, Rhythmusgruppe und insbesondere das glänzend aufgelegte Jazz-Ensemble präsentierten Emotionen, welches Tempo auch abverlangt wurde. Das Publikum dankte es mit begeisterten Applaus. Aus Rostock war eigens eine Zuhörerin angereist, die glücklich das Konzert verließ. Dieser "Jäcki" begeisterte mit seiner Aura und als Vollblutmusiker, der gern sein Können abgibt.

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