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Ludwigsluster Tageblatt

19. November 2017 | 22:47 Uhr

Vielank : Drei Sterne für Dömitz und Vielank

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Dehoga vergab nach Prüfung die Sterne für die Hotels

von
erstellt am 03.Mai.2014 | 07:00 Uhr

Anders als in anderen Reiseländern bedeuten drei Hotelsterne in Deutschland schon richtig viel. Werden doch bei dieser Klassifizierung schon „gehobene Ansprüche“ des Gastes befriedigt. Das Hotel im Dömitzer Hafen und die Hotelzimmer des Vielanker Brauhauses haben seit gestern die offizielle Drei-Stern-Kategorie. Die 29 Zimmer in Dömitz wurden sogar mit „3* Superior“ eingruppiert, was an der noch etwas besseren Ausstattung im Vergleich zu Vielank liegt. Was darf man erwarten? Telefon auf dem Zimmer, Internetzugang, eine 14 Stunden am Tag besetzte Rezeption, Heizmöglichkeit im Bad, Ankleidespiegel und nicht zuletzt die Kofferablage. Die musste der Betreiber beider Häuser, Andreas Hüttmann, nachrüsten lassen. Schließlich baute die eigene Tischlerei die Ablagen, die nun auch wieder zum Design passen.

Seinen Namen für die Sterne an den Häusern hat der Landesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) hergegeben, der Verband hat auch geprüft. Vor Ort natürlich, wie Axel Wojaczyk (Büroleiter Nordwestmecklenburg) bestätigt. Begleitet wurde er zur gestrigen Übergabe von Sylvia Mohn, der Dehoga-Regionalleiterin für den Landkreis, die zugleich auch das Schlosscafé in Ludwigslust betreibt.

Bisher waren die Hotels der Hafengastronomie in Dömitz und des Brauhauses in Vielank überhaupt nicht klassifiziert. Nun sind die Sterne da, sie gelten für drei Jahre, können aber bei massiven Beschwerden auch früher aberkannt werden. Geschäftsführer Hüttmann verbindet mit dem Schritt nicht nur ein Bekenntnis zum Service, er rechnet sich auch verbesserte Vermarktungschancen aus. Gerade weil auswärtige Besucher jetzt sofort wissen, welches Serviceniveau sie erwarten dürfen. Mittelfristig will Hüttmann mit seinen Partnern die Hotelkapazitäten an beiden Standorten ausbauen. Doch zunächst wird vor allem die Produktionskapazität im Brauhaus erweitert.

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