Ludwigslust : Der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht

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Auch in Ludwigslust wurde der Opfer gedacht.

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19. November 2018, 09:56 Uhr

„Nur Versöhnung, Verständigung, Respekt und Kooperation schaffen dauerhaften Frieden. Und das fängt hier bei uns an. Überall dort, wo wir uns begegnen.“ In seiner Gedenkrede zum Volkstrauertag spannte Helmut Schapper, Präsident der Stadtvertretung, gestern den Bogen von den 17 Millionen Toten des Ersten Weltkrieges über die Schrecken des Zweiten Weltkrieges bis in die Jetzt-Zeit. Am Mahnmal für die Opfer beider Weltkriege legte er mit dem stellvertretenden Bürgermeister Jürgen Rades einen Kranz nieder. Die Ludwigsluster, darunter Schüler der Lenné-Schule, sowie Kommandeur Timo Bogolowski und Soldaten vom Versorgungsbataillon 142 gedachten auf dem Friedhof anschließend auch der Opfer des KZ Wöbbelin und des Bombenangriffs auf Ludwigslust. Auf dem Kriegsgräberfeld legten die Mädchen und Jungen weiße Rosen nieder.

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