Witzin : Das Mecklenburger Alphorn

Spielten das Mecklenburger Alphorn anlässlich der Gründungsversammlung des neuen Heimatverbandes MV im Mai 2015 in Witzin: Baldur Beyer (l.) und Klaus Schröder aus Lübzin.
Spielten das Mecklenburger Alphorn anlässlich der Gründungsversammlung des neuen Heimatverbandes MV im Mai 2015 in Witzin: Baldur Beyer (l.) und Klaus Schröder aus Lübzin.

Witziner Baldur Beyer sorgt für die Renaissance des hierzulande ungewöhnlichen Instruments / Eine Zeitreise vom Rinderhorn bis heute

von
29. Januar 2016, 17:21 Uhr

„,Wer kommt auf die Idee, in Mecklenburg ein Alphorn zu blasen, geschweige denn, nicht nur eins, sondern gleich sechs Exemplare davon selber zu bauen?‘ Diese Frage höre ich immer wieder“, sagt Baldur Beyer aus Witzin. Neben mehreren Gründen gibt es in seinen Augen „vor allem aber auch einen fundamentalen geschichtlichen Hintergrund, der zur begründeten Renaissance des Mecklenburger Alphorns führte. Neben der besonderen Baukunst dieses Musikinstruments war auch die Klangentwicklung eine klassische und kulturelle Herausforderung“, so Beyer.

Ohne Unterstützung verschiedener Landesämter für Kultur- und Denkmalpflege Deutschlands, aber auch internationaler Hilfen aus dem Norden und Osten, wäre eine geschichtliche Aufarbeitung zur Wiederbelebung des Mecklenburger Alphorns nicht denkbar gewesen, betont der 79-jährige Witziner.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in unserer Print- und ePaper-Ausgabe.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen