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Ludwigsluster Tageblatt

11. Dezember 2017 | 08:43 Uhr

Balow : Christian zum König gekrönt

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Schützenverein Balow von 1992 e.V. feierte am Wochenende 25. Geburtstag mit einem zünftigen Fest

von
erstellt am 13.Aug.2017 | 21:00 Uhr

Volksfeststimmung am vergangenen Wochenende in Balow: Das Dorf feierte das Jubiläum seines Schützenvereins. Auf den Tag genau vor 25 Jahren, am 12. August, war der Schützenverein Balow von 1992 e. V. gegründet worden. Und wie es sich gehört, wurde der Geburtstag gleich mit einem Schützenfest gefeiert.

Neuer Schützenkönig wurde Christian Möller. Er setzte seinen Schuss auf die Königsscheibe als einziger Schütze genau ins Zentrum. „Das war der bisher beste Schuss in unserer Vereinsgeschichte“, freute sich Vorsitzender Lothar Borck. Zum Verständnis: Im Balower Verein wird der König ermittelt, indem aus 50 Meter Entfernung auf die Königsscheibe geschossen wird.

Zur Feier hatten die Balower jede Menge Gäste eingeladen, darunter natürlich auch Schützenbrüder benachbarter Vereine. Bürgermeisterin Kriemhild Kant ist stolz auf „ihre“ Schützen. „Auf unseren Schützenverein kann sich das Dorf jederzeit verlassen. Wenn zum Beispiel Arbeitsleistungen zu bringen sind, sind die Schützen immer dabei. Andererseits lässt der Verein die Einwohner auch an seinen Aktionen teilhaben, wie jetzt beim Fest.“

Besonders freue es sie, dass der Schützenverein viele junge Leute anspreche und nicht nur alteingesessene Balower. Der neue Schützenkönig Christian Möller zum Beispiel wohnt erst seit vier Jahren hier. Nicht weniger stolz ist Vereinsvorsitzender Lothar Borck auf seine Truppe, die derzeit 29 Mitglieder umfasst. „Erst unlängst haben wir unser Vereinsgebäude saniert, eine neue Drainage verlegt. Ich möchte besonders Dirk Enzmann danken, der die Malerarbeiten durchgeführt hat.“

Ansonsten aber wurde am Sonnabend gefeiert. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Grabower Blasmusik. Viele Balower waren zum außerhalb des Dorfes gelegenen Gelände gekommen. Obwohl der Weg etwas beschwerlich ist, weil die Straße durchs Dorf gerade neu gebaut wird. „Wir haben gefühlte hundert Jahre darauf gewartet, da nehmen wir das gerne hin“, schmunzelt Bürgermeisterin Kriemhild Kant.

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