zur Navigation springen

Ludwigslust : Bei „Happen und Schluck“ ließ Kukululu das letzte Jahr Revue passieren

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Aufgeräumte Stimmung auf dem abendlichen Alten Forsthof in Ludwigslust. Der Vorstand des Kunst- und Kulturvereins Ludwigslust (Kukululu) hatte zu „Happen und Schluck“ eingeladen, um in lockerer Stimmung das Jahr 2013 Revue passieren zu lassen.

Kukululu gibt es seit gut fünf Jahren. An einem 5. Februar wurde der Verein geboren – eine Geburtstagsfeier steht also demnächst ins Haus. Rund 50 Mitglieder gehören Kukululu mittlerweile an. Rund 20 Projekte stellt der Verein inzwischen pro Jahr auf die Beine. „Wir haben in den letzten fünf Jahren rund 70 Projekte auf die Bühne, in den Gelben Salon, die Alte Post, den Weißen Saal (auf dem Alten Forsthof, d. Red.), die Stadthalle oder auf die Straße gebracht“, resümiert der Vereinsvorsitzende Henrik Wegner. Der „Jung von der Waterkant“ bedient sich dabei Metaphern aus dem maritimen Bereich, spricht zum Beispiel von dem Vorstand als Steuermannschaft, der das Schiff Kukululu auf Kurs hält.

Eine rund 15-minütige Bilddokumentation bot einen Rückblick auf Kukululu-Höhepunkte. 2013 waren die beiden Jazz-Legenden Uschi Brüning und Ernst-Ludwig „Luten“ Petrowsky beim Kunst- und Kulturverein in der Ludwigsluster Stadthalle zu Gast.

Im Schlosscafé las im November ein berühmter Ludwigsluster – der Schauspieler und Regisseur Friedo Solter, einer der Großen des deutschen Theaters und auch aus zahlreichen Fernsehproduktionen bekannt.

Im Juni letzten Jahres organisierte Kukululu die Premiere der jüngsten, wahrscheinlich gewichtigsten Biografie des Schriftstellers Hermann Kant „Nicht ohne Utopie“ von Linde Salber. Viele Beispiele mehr ließen sich nennen.

Auch für dieses Jahr ist bereits einiges in Vorbereitung. Dazu zählt „Jazz in Lulu“, diesmal bereits Nr. 3. Allerdings wird es diesmal gewissermaßen etwas anderen Jazz geben. Und auch der Termin des Konzerts wird sich ein bisschen verschieben. Das Jazz-Konzert Nr. 3 findet erst im September statt – mit Rücksicht auf die Grevener Bluesnacht. „Es gibt viele Fans, die beide Veranstaltungen erleben möchten“, sagt Henrik Wegner.

zur Startseite

von
erstellt am 14.Jan.2014 | 07:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen