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Ludwigslust : Behörden planen neue Strategie bei Verkehrslawine zum Kleinen Fest

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

von
erstellt am 06.Aug.2014 | 07:00 Uhr

Am Freitag und Sonnabend ist wieder Kleines Fest im großen Park in Ludwigslust. Jedes Jahr ist damit eine riesige Autolawine verbunden, die die Lindenstadt erreicht. Über eine neue Strategie, die Polizei und Stadt anwenden, um den Kollaps zu verhindern, sprach SVZ-Redakteur Uwe Köhnke mit Ingo Vahl, Fachbereichsleiter für Ordnungsangelegenheiten in der Stadt.
Wie wollen Sie der angespannten Parksituation Herr werden?

Ingo Vahl: Die Polizei wird in diesem Jahr erstmalig die Innenstadt komplett sperren, sobald sie feststellt, dass ein Verkehrschaos droht. Dann ist die Schlossstraße aus Richtung Kreisel Alexandrinenplatz dicht. Die Gartenstraße aus Richtung Bundesstraße und die Kanalstraße aus Richtung Platz des Friedens sind dann Sackgassen.
Wenn das geschieht, wie kann der Verkehr abfließen?
Auf dem Alexandrinenplatz nach rechts in die Lindenstraße und dann über die Breite Straße zum Sonderparkplatz an der Helene-von-Bülow-Straße. Es geht auch nach links, dann durch die Lindenstraße und Grabower Allee in die Von-Bülow-Straße. Aus der Kanalstraße geht es über die Neue Torstraße zum Parkplatz, aus der Gartenstraße das kurze Stück zurück auf die Bundesstraße.
Besser gleich den Sonderparkplatz nutzen, oder?
Er wird frühzeitig ausgeschildert sein.
Vielen Dank für das Gespräch.

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