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Ludwigsluster Tageblatt

24. November 2017 | 23:36 Uhr

Ludwigslust : Bama-Park zeigt sich

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Firmen auf dem Gelände am Grandweg präsentieren sich Kunden und potenziellen Mitarbeitern

svz.de von
erstellt am 11.Apr.2016 | 19:00 Uhr

„Frühlingserwachen“ wird am Sonnabend, 16. April, auf dem ehemaligen Bama-Gelände in Ludwigslust gefeiert. „Zwischen 10 und 17 Uhr laden die Unternehmen im Bama-Gewerbepark Grandweg/Paschenstraße einschließlich vieler Kooperationspartner auf ihr Firmengelände ein“, informiert Henrik Wegner, der Wirtschaftsförderer der Stadt Ludwigslust. „Sie bieten einen interessanten Blick hinter die Betriebstore und haben viele Angebote für große und kleine Besucher vorbereitet. Dazu gehören zum Beispiel Hitachi-Roadshow-Maschinen zum Ausprobieren, CAD-Konstrukteur und Plasmaschneideanlage in Aktion, große Badausstellung, Spielstraße, neueste Wärmetechnik zum Informieren, Autocheck und vieles mehr“, will Wegner neugierig machen.

Zu den Impulsgebern der Aktion gehört Torsten Hinrichs, Geschäftsführer der im Bama-Park ansässigen Firma TH Heizungsbau. „Mir geht es darum, unseren Betrieb vorzustellen, was wir alles machen können. Ich möchte außerdem langjährige Kunden treffen und vielleicht neue hinzugewinnen. Die Technik entwickelt sich enorm. Kunden können an diesem Tag neue Produkte kennenlernen. Aber mein Augenmerk geht auch noch in eine andere Richtung. Wir sind ein gesundes Unternehmen und brauchen gute Arbeitskräfte. Es könnte doch sein, dass sich jemand überlegt, lieber hier sein Geld zu verdienen als jeden Tag nach Hamburg zu fahren“, sagt Torsten Hinrichs.

Er war seinerzeit auch der Ideengeber, den Bama-Gewerbepark ins Leben zu rufen. Die Bama als Struktur bestimmender Betrieb in Ludwigslust war über viele Jahre einer der größten Arbeitgeber in der Stadt. Im Gewerbepark haben sich jetzt fünf Firmen angesiedelt, die mehr als 150 Menschen Arbeit bieten. Im November 2014 hatte es schon einmal einen Abend der offenen Unternehmen an dieser Stelle gegeben. Nun also soll es ein ganzer Tag werden, an dem übrigens auch für das leibliche Wohl gesorgt sein wird. „Wer weiß, vielleicht kann aus dem Frühlingserwachen mal etwas Größeres werden?“, wagt Torsten Hinrichs einen Blick voraus.


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