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Studienplatzwahl : Auf der Suche nach dem richtigen Studium

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Schwerin auf Tour in Ludwigslust

„Das Reisen interessiert mich sehr, das tue ich auch viel mit meiner Familie. Ich möchte daher einmal Geologie oder Maschinenbau studieren und in Afrika nach Wasser bohren. Man kann dort die Menschen und ihre Kultur kennenlernen. Und dann interessiert mich natürlich die technische Seite daran. In meiner Familie haben viele technische Berufe ergriffen. Mein Onkel zum Beispiel arbeitet auch in Afrika.“

Maximilian Richter ist Schüler der Klasse 10.4 am Ludwigsluster Goethe-Gymnasium. Gemeinsam mit seinen Mitschülern ist er mit Feuereifer bei der Sache, als das BiZ-Mobil der Schweriner Arbeitsagentur in der Schule Station macht. BiZ steht für Berufsinformationszentrum. Es dient zur Selbstinformation zu den Themen rund um Bildung, Beruf und Arbeitsmarkt. Dazu werden auch Veranstaltungen angeboten. Zusätzlich bietet das BiZ die Möglichkeit, per Online-Recherche nach passenden Ausbildungs- und Arbeitsplätzen zu suchen und professionelle Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Nach einem Plan kommen die Mitarbeiter auch vor Ort in die Region. Bis zum 4. November sind sie im Goethe-Gymnasium. Geöffnet ist das BiZ-mobil Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr. Am heutigen Mittwoch ist allerdings nachmittags geschlossen, weil die Technik gewartet werden muss.

Die meisten Jugendlichen nutzen die Möglichkeit, sich hier zu orientieren und daraus ihre späteren Berufswünsche zu entwickeln. „Viele Schüler kennen ihre Schwächen, aber sie wissen oft noch nicht, wo ihre Stärken liegen“, sagt Schulsozialarbeiterin Ramona Stein. Die Zahl derer sei aber wieder im Steigen, die nach dem Abitur ein Studium aufnehmen wollten. So auch die meisten aus der 10.4.

Ähnlich wie Maximilian weiß auch Emily Gerloff schon genau, wie es beruflich weitergehen soll. „Ich möchte später einmal bei der Bundespolizei arbeiten, vorher Kriminologie studieren. Über das Studium möchte ich hier alles erfahren“, sagt sie. „Ich bin darauf gekommen, weil ich ein Praktikum bei der Bundespolizei in Rostock gemacht habe.“

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