Fritz-Reuter-Schule Ludwigslust : An der Schule ist es „fünf vor zwölf“

Kurz vor zwölf vor der Fritz-Reuter-Schule. Kleine und große Busse holen die Kinder ab. Dass die Autofahrer dahinter diszipliniert wie hier warten, ist leider nicht immer der Fall.
Kurz vor zwölf vor der Fritz-Reuter-Schule. Kleine und große Busse holen die Kinder ab. Dass die Autofahrer dahinter diszipliniert wie hier warten, ist leider nicht immer der Fall.

Sicherheit der Reuter-Schüler in Ludwigslust beschäftigt Stadtvertreter und Polizei. Landkreis sieht für sich keine Regelungsmöglichkeit

svz.de von
03. Dezember 2015, 17:28 Uhr

Viertel vor zwölf an der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Grundschule: Die Mädchen und Jungen verlassen geordnet das Schulhaus, um die davor wartenden Busse zu besteigen. Alles ist durchdacht organisiert. Hinter den Bussen warten die Autos des fließenden Verkehrs. Eine Momentaufnahme so wie es sein soll. Aber oft nicht so ist. Autos fahren bei Rot über die Fußgängerampel, die Geschwindigkeit ist viel zu hoch, wenn sie an den wartenden Bussen vorbei fahren. Verschärfend kommt morgens hinzu, dass auch viele Eltern, die ihre Kinder bringen, die Kanalstraße entlang zum Aussteigen anhalten. Die Situation ist insgesamt angespannt. Zweimal seien Kinder bereits mit fahrenden Autos in Berührung gekommen, zum Glück ohne Folgen, sagt Schulleiterin Cornelia Schubring. Genau wie sie sind auch Eltern alarmiert.

Mehr dazu in der Print- und E-Paper-Ausgabe am Freitag.

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