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Ludwigsluster Tageblatt

18. August 2017 | 01:30 Uhr

Grabow : Alte Tankstelle weicht neuer Trasse

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Überreste der ehemaligen Tankstelle in der Berliner Straße in Grabow im Zuge der Sanierungsarbeiten beseitigt/ Bauende im November

Baggerfahrer René Lorenz manövriert denGreifer seines Arbeitsgerätes millimetergenau, dann hebt er das an Ketten befestigte tonnenschwere Metallteil an, das seine Kollegen Marcel Stender und Manfred Kroll mit Seilen gesichert haben. Szenario einer auch für die Mitarbeiter der Grabower Tief- und Straßenbaufirma Haack & Stewering nicht alltäglichen Aufgabe, denn hier wurden die alten Tanks der ehemaligen Tankstelle in der Berliner Straße in Grabow ausgebaut. Die Tankstelle wurde Mitte der 90er-Jahre stillgelegt und wird nun im Zuge der Sanierung der Berliner Straße aus dem Erdreich verschwinden. „Die drei Tanks wurden entfernt und durch eine Fachfirma ordnungsgemäß gereinigt und entsorgt, so dass auch die Gewähr gegeben ist, dass keine Rückstände bleiben“, informierte Grabows Bürgermeister Stefan Sternberg im Gespräch mit der SVZ. Der Verwaltungschef ergänzt, dass nun im vorderen Bereich der Berliner Straße, wo sich die Tankstelle befand, sind jetzt noch einmal die Versorger am Werk und führen entsprechende Erdarbeiten für den Kanalbau aus und übernehmen die Installation der Wasserleitungen. Wenn die Arbeiten dort im vorderen Abschnitt der Straße beendet sind, folgt der Straßenbau, das wird in etwa vier bis sechs Wochen sein, ließ sich der Bürgermeister dazu vernehmen. Was den hinteren Teil der Berliner Straße betrifft, in Höhe der Firma Peosch, beginnen laut Bürgermeister nun die Straßenbauarbeiten. Boder werden gesetzt, die Abflüsse kommen hinzu und danach wird die Asphaltdecke aufgebracht. Was für die von den Baumaßnahmen betroffenen Anwohner interessant sein dürfte, ist das voraussichtliche Bauende. „Wir sind optimistisch und gehen als Stadt davon aus, dass die komplette Maßnahme voraussichtlich Ende November beendet sein wird“, erklärt Stefan Sternberg.

 

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erstellt am 28.Jun.2014 | 07:00 Uhr

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