Ludwigslust : Absage ans Städtedreieck

Über die Wachstumschancen, die für die Region aus dem Bau der A 14 resultieren, sind sich alle einig. Das demonstrierten bei der Freigabe des neuen Autobahnkreuzes Verkehrsminister Pegel (4.v.l.) und Vertreter der regionalen Wirtschaft.
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Über die Wachstumschancen, die für die Region aus dem Bau der A 14 resultieren, sind sich alle einig. Das demonstrierten bei der Freigabe des neuen Autobahnkreuzes Verkehrsminister Pegel (4.v.l.) und Vertreter der regionalen Wirtschaft.

Gewerbegebiete in Autobahnnähe nicht als landesweit bedeutsam eingestuft / Minister steht auf IHK-Forum Rede und Antwort

svz.de von
18. September 2015, 07:00 Uhr

Für die Verantwortlichen im Städtedreieck gehören die Gewerbegebiete an der Anschlussstelle der A 24 bei Neustadt-Glewe/Brenz und im Bereich der Anschlussstelle der A 14 bei Ludwigslust und Grabow ins Landesraumentwicklungsprogramm 2016 (LEP) – als landesweit bedeutsam bzw. mit entsprechendem Potenzial. So haben sie es auch ins Regionale Entwicklungskonzept (REK) A 14 geschrieben. Doch die mecklenburg-vorpommerschen Raumplaner sehen das anders – und der zuständige Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD) auch. Das machte er am Mittwochabend auf einem Forum der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin (IHK) in Ludwigslust unmissverständlich klar. „Wenn wir die Kriterien in einem Fall aufweichen, dann wecken wir auch anderswo im Land Begehrlichkeiten.“

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Print- und E-Paper-Ausgabe am Freitag.

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