Linke: Wassertourismus gemeinsam in der Region bewerben

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06. März 2010, 02:45 Uhr

Schwerin | Die Entwicklung des Wassertourismus in der Region Schweriner See stand auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzung des Arbeitskreises Wirtschaft der Stadtfraktion Die Linke. Der Stadthafen für Kurzzeitbesucher am Beutel, der Anleger für Wasserflugzeuge am Marstall, die Vermittlung von Kontakten zwischen Speicherhotel und einem Flusskreuzfahrtanbieter, der Bootsverleih am Ziegelinnensee, die Sanierung der Gaststätte auf Kaninchenwerder mit Hilfe eines Jugendprojektes oder das Anbringen von Schildern an unterschiedlichen Standorten seien wichtige Schritte in die richtige Richtung gewesen, so die Linken. Keine neuen Erkenntnisse gäbe es zum Thema Anbindung des Schwe riner Seereviers an die Ostsee, dem so genan nten "Wallen steinkanal". Ebenfalls nicht weiter verfolgt worden sei das Ziel, eine gemeinsame, werbewirksame Dachmarke "Schweriner Seengebiet" zu etablieren, die auf eine gemeinsame Vermarktung dieses Wassertourismuszieles durch Schwerin und die am Schweriner See anliegenden Gemeinden zielen sollte. "Die Diskussion hat gezeigt, dass die Stadt versucht hat, ihre Potenziale besser zu nutzen. Allerdings gibt es nach wie vor Problemstellungen, so auch das seit 2005 kritisierte Fehlen einer Wassertankstelle", sagt Henning Foerster, stellvertretender Fraktionschef.

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