Kreissitz-Funkspots nicht auf Sendung

<strong>CD-Label</strong> zu den Funkspots.
CD-Label zu den Funkspots.

svz.de von
02. Juli 2010, 07:50 Uhr

ludwigslust | Akteure aus dem Bündnis Städtedreieck Ludwigslust, Grabow und Neustadt-Glewe haben zwei Funkspots für den Kreissitz Ludwigslust produziert. Zwei regionale Radiosender lehnten eine Platzierung in den Werbeblöcken ab. Hintergrund: Sie befürchten unzulässige Wahlbeeinflussung.

Eine Situation, die Björn Kasch und Marko Weinaug, zwei der Ideengeber, bedauern. Trotzdem ist die Stimmung bei den Machern aus dem Städtedreieck gut. Sie haben bewiesen, was bisher bei vielen noch nicht angekommen ist. In dem Dreieck der drei Städte steckt die Zukunft der Entwicklung einer ganzen Region. Die Produktion der Spots erfolgte in den Konken-Studios Hamburg, einem renommierten Unternehmen, das seit 20 Jahren am Markt ist. Mit Beate Rysopp wurde eine professionelle Sprecherin gefunden, die im ersten Spot den Bogen von der Bundeshauptstadt Berlin über die Landeshauptstadt Schwerin bis zum Kreissitz Ludwigslust schlägt. Intention: weil es vernünftig ist.

Im zweiten Spot agieren Laien auf emotionalerer Schiene. Die Stadtpräsidenten des Städtedreiecks kommen zu Wort, und im Hintergrund unterstreichen die acht- bis zwölfjährigen Mitglieder des Gitarrenorchesters von der Kreativ-Musikschule die Kraft, die hinter den 26 000 Menschen aus dem Städtedreieck steckt.

>> Mehr zu dem Thema lesen sie in der Sonnabendausgabe des Ludwigsluster Tageblattes

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