Ideensuche für Areal an Kongresshalle

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26. September 2009, 08:17 Uhr

Güstrow | Das Umfeld der Sport- und Kongresshalle wird die Stadtvertreter in der Zukunft intensiv beschäftigen. Die CDU-Fraktion bekräftigt ihren Vorstoß, vor allem mehr für Parkflächen zu tun, den Tagungsort Güstrow aufzuwerten. Damit ist ein Paket geöffnet, das in der Diskussion im Hauptausschuss am Donnerstagabend bis hin zur Überplanung des Gewerbegebietes an der Speicherstraße führte.

Die Verwaltung soll "Maßnahmen einleiten", das Umfeld der Halle zu verbessern. Hinter diesem CDU-Vorschlag steht eine vielschichtige Debatte, die wohl gerade erst begonnen hat. Ausschüsse der Stadtvertretung haben bereits beraten, vermissten aber konkrete Daten. Kosten, Besitzverhältnisse und Zustand von Flächen ... Die sollte die Verwaltung bald liefern, schlägt Torsten Renz (CDU) vor. Er könne sich neben der Halle - auf dem früheren LMB-Gelände - auch eine Multifunktionsfläche vorstellen, auf der Autos parken, aber auch Kinder Ball spielen. Der Hauptausschuss konnte sich zumindest darauf einigen, dass der Bürgermeister zur Sitzung der Stadtvertreter am 8. Oktober einen Termin benennt, wann nutzbare Fakten auf dem Tisch liegen.

Zu tun sei viel, wies Arne Schuldt hin, vielleicht zu viel für die Verwaltung. Ironie: "Unter anderem könnte man auch die Hasenwaldschule neben der Sport- und Kongresshalle bauen." Damit reagierte Schuldt auf den Vorschlag Burkhard Bauers (Linke), im Zuge der Untersuchungen gleich die gesamte Brachläche bis zur Ortseinfahrt einzubinden.

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