Hauskauf in der Prignitz laut Studie am billigsten

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07. April 2010, 08:27 Uhr

Prignitz/Hamburg | Die Prignitz ist für Hauskäufer bundesweit am preiswertesten. Wie im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz kostet der Quadratmeter hier im Durchschnitt nur 490 Euro, wie aus einer heute vom Nachrichtenmagazin "stern" veröffentlichten Untersuchung hervorgeht.

Das teuerste Pflaster ist München mit Preisen von im Schnitt 3950 Euro je Quadratmeter. Danach folgen Düsseldorf, wo der Quadratmeter im Durchschnitt 3190 Euro kostet, der Landkreis München (3000 Euro) und Wiesbaden sowie der Kreis Starnberg mit je 2860 Euro pro Quadratmeter.

Die billigsten Baugrundstücke liegen im Rhein-Hunsrück-Kreis und im brandenburgischen Kreis Märkisch-Oderland, wo im Schnitt nur 15 Euro je Quadratmeter fällig sind, wie es weiter heißt. Am zweitgünstigsten sei mit einem Durchschnittspreis von 20 Euro das Bauland in den Kreisen Uecker-Randow in Mecklenburg-Vorpommern und Greiz in Thüringen sowie im sächsischen Görlitz.

Bis zu 50 000 Euro je Quadratmeter

Auch bei Bauland ist München die teuerste Region Deutschlands, wie aus der Studie weiter hervorgeht. Der am höchsten bezahlte Bauplatz in Deutschland liege demnach mit einem Preis von 50 000 Euro pro Quadratmeter in der Münchner Innenstadt, im Schnitt würden die Grundstücke in der bayerischen Landeshauptstadt 650 Euro pro Quadratmeter kosten. An zweiter Stelle liege der Kreis München (495 Euro), danach folgen Frankfurt am Main, Wiesbaden und der Kreis Starnberg mit je 450 Euro pro Quadratmeter.

Grundlage der Studie sind den Angaben nach eine Million notarielle Kaufverträge von 2007 und 2008.

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