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Lokales

13. Dezember 2017 | 06:34 Uhr

Happy Birthday, Warnemünde-Seite!

vom

Seit zwei Jahrzehnten ein Anlaufpunkt für die Bewohner des Ostseebades / Jeden Tag Geschichten zwischen Dünen und Strom

svz.de von
erstellt am 03.Mai.2010 | 07:58 Uhr

Warnemünde - Auf den Tag genau vor 20 Jahren erschien erstmals in den Norddeutschen Neuesten Nachrichten auf Wunsch vieler Warnemünder eine eigene Seite für das Ostseebad. Seither ist sie aus der Tageszeitung nicht mehr wegzudenken. Das Jubiläum war gestern für die NNN ein guter Grund, ihre Leser in die Redaktion in der Mühlenstraße 44b einzuladen. Viele Leser tummelten sich im Mühlenhof, um zu gratulieren, auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zurückzublicken und über die Zukunft des Seebades zu diskutieren. Fred Francke beschäftigt die Frage, ob die alten Kopflinden in der Mühlenstraße durch neue ersetzt werden sollen. „Da bin ich mir nicht schlüssig“, sagt der Warnemünder. Seine Befürchtung: „Wenn wir noch lange diskutieren, verwendet Rostock das Geld anderswo.“ Der Maler Jochen Kröger-Warnow verrät den Redakteuren seiner NNN, dass er einen Bericht über seine erste Ausstellung nach der Wende im Atelier-Restaurant einrahmen lassen hat. Und Rüdiger Beust, der mit seinem „Flipper“ am Sonnabend die Chance nutzte, bei geöffneter Drehbrücke im Alten Strom zu kreuzen, erzählt vom Stromerwachen in früheren Zeiten. „Damals, so berichteten meine Verwandten, war es selbstverständlich, beim Stromerwachen dabei zu sein.“ Ingeborg Regenthal vom Warnemünde-Verein fügt hinzu: „Es ist schade, wenn wir immer wieder darum bitten müssen, sich einzureihen.“ Derweil die Gruppe „Sing man tau“ den NNN und ihrem Warnemünder Team ein Ständchen bringen, berichtet Malte Arp darüber, dass in wenigen Tagen ein neuer Kran im Bereich des Warnemünder Segel Clubs aufgestellt wird. Und Kantorin Christiane Werbs verweist auf ein Konzert am 14. Mai. „Bleibt so kritisch und informativ“, gibt Gerhard Lau seinen NNN mit auf den Weg.

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