Ruhe im Alltag : Ziel: Mehr Gelassenheit im Alltag

Yoga-Lehrerin Beate Hermann-Daßler bietet auch Klangmassagen an, denen uralte Erkenntnisse über die Wirkung von Klängen zugrunde liegen. Schon vor über 5000 Jahren fanden sie in der indischen Heilkunst erfolgreich Anwendung.
Yoga-Lehrerin Beate Hermann-Daßler bietet auch Klangmassagen an, denen uralte Erkenntnisse über die Wirkung von Klängen zugrunde liegen. Schon vor über 5000 Jahren fanden sie in der indischen Heilkunst erfolgreich Anwendung.

Yoga-Lehrerin Beate Hermann-Daßler aus Belsch würde gern nach Indien an die Quelle der geistigen und körperlichen Übungen reisen

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21. März 2014, 14:50 Uhr

Ein hunderte Jahre alter Übungsweg aus Indien, um Körper, Atem und Geist zu harmonisieren, hat es Beate Hermann-Daßler besonders angetan. Vor 15 Jahren begann die 46-Jährige, sich dem Hatha-Yoga mit seinen zahlreichen Achtsamkeits-übungen zu nähern. „Die Einheit von Geist und Körper lässt sich nicht erdenken oder erfühlen, sondern nur übend erfahren“, betont die gebürtige Redefinerin und Mutter dreier Kinder. Zunehmend mehr Menschen, die entspannende Auswege aus dem hektischen Alltag suchen, um in unserer immer komplizierter und komplexer werdenden Welt nicht unterzugehen, lassen sich von der Yoga-Lehrerin und Lebensberaterin in begehrten Kursen zeigen, wie das harmonische Fließen von Lebenskraft funktioniert. Ohne sich unter den bekannten Leistungsdruck zu stellen. Mit der Möglichkeit, auf das eigene Ich zu hören.

SVZ-Redakteur Thorsten Meier stellte der Diplom-Pädagogin, die auch zeitweise in der Beratungsstelle des IB in Hagenow tätig ist, bei einer Tasse Yogi-Tee in ihrem von Licht durchfluteten Übungsraum in der Belscher Dorfstraße 27 die beliebten Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Belsch?

Am Zahrensbach im Wald in Richtung Loosen. Die Ecke ist auch bei meinen Kindern (20, 12 und sieben) sehr beliebt. Da gehen wir gerne spazieren, setzen uns auch mal hin, um nur zu schweigen und die Stille zu genießen. Es ist ein Ort, der mich geradezu umarmt. Ich hoffe, das klingt jetzt nicht zu verschroben. (lacht herzerfrischend)

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Ich habe in der achten Klasse auf dem Gestüt in Redefin bei 30 Grad im Schatten Heu abgeladen. Puh, war das stickig, aber ich war so glücklich über das erste Geld.

Und wofür haben Sie es ausgegeben?

Ich bin recht sparsam, also habe ich es gesammelt und mir später in Berlin Klamotten gekauft.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Sonnabend.

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