Zarrentin : Wohlbefinden steht an erster Stelle

Werner Milbrandt aus Waschow ist ein Bewohner der ersten Stunde. Er lebt seit 1996 in der Schaalsee-Residenz Zarrentin. Der 75-Jährige fühlt sich nach eigenem Bekunden sehr wohl und mag die Gespräche mit der Einrichtungsleiterin Katrin Schönrock.
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Werner Milbrandt aus Waschow ist ein Bewohner der ersten Stunde. Er lebt seit 1996 in der Schaalsee-Residenz Zarrentin. Der 75-Jährige fühlt sich nach eigenem Bekunden sehr wohl und mag die Gespräche mit der Einrichtungsleiterin Katrin Schönrock.

Schaalsee-Residenz Zarrentin feiert 1. Juni ihr 20-Jähriges. Pflege und Rehabilitation sind Kerngeschäft des Zentrums für Alt und Jung

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20. Mai 2016, 05:00 Uhr

Damit Frauen und Männer in Würde alt werden können, wurde 1996 die Seniorenpflegeeinrichtung Schaalsee-Residenz Zarrentin im Gudower Ring erbaut. Und befindet sich seitdem in privater Trägerschaft.

„Für uns steht das Wohlbefinden der 77 Bewohnerinnen und Bewohner an erster Stelle. Das sind zu zwei Drittel Frauen und einem Drittel Männer“, betont Katrin Schönrock als Einrichtungsleiterin. Den Posten hat sie vor sechs Jahren übernommen. In Frankfurt am Main hat die gebürtige Leipzigerin und in Thüringen aufgewachsene Krankenschwester gelernt und später in Hessen in dem Beruf gearbeitet. Der Liebe wegen zog die 40-Jährige 1997 nach Mecklenburg-Vorpommern. „Von 2007 bis 2009 war ich in der Einrichtung als Pflegedienstleiterin tätig“, berichtet die Fachfrau und informiert im SVZ-Gespräch darüber, dass ein teil der 45 Einzel- und 16 Doppelzimmer für schwerkranke Menschen jüngeren Alters reserviert seien. Beispielsweise für solche, die von Schädelhirntrauma, Multipler Sklerose, Querschnittslähmungen oder apallischem

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