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Hagenower Kreisblatt

12. Dezember 2017 | 17:05 Uhr

Wir in Picher : Wo die Zukunft zu Hause ist

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die Gemeinde Picher begrüßte im vorigen Jahr 13 neue Erdenbürger

von
erstellt am 05.Okt.2015 | 12:00 Uhr

Die Gemeinde Picher ist jung. Seit 2014 begrüßte Bürgermeister Detlef Christ 13 neue Wonneproppen-Einwohner. Das ist ein Zeichen dafür, dass viele jungen Familien den Ort für sich entdecken. Das passiert nicht im Selbstlauf, dafür müssen gewisse Voraussetzungen geschaffen werden. Das Bereitstellen von Bauland für Familie gehört ebenso dazu, wie die Betreuung der jüngsten Einwohner in Krippe, Kindertagesstätte und Hort. Für Bürgermeister Detlef Christ ist die Kindereinrichtung im Ort ein wichtiger Strukturfaktor.

Die Leiterin der AWO-Kita „Fuchsberg“, Sabine Lünert, kümmert sich mit ihrem Team um die jüngsten Einwohner. „Wir haben hier im Ort ein geburtenfreudiges Jahr. Deshalb freuen wir uns über viele Anmeldungen. Im Hortbereich und in der Kita sind wir ausgebucht, im Krippenbereich haben wir noch etwas Luft, aber nicht viel“, macht sie auf die aktuelle Situation in der Einrichtung aufmerksam. Insgesamt seien in diesem Jahr nach ihren Worten zehn Kinder neu in die Kita gekommen, derzeit werden insgesamt 43 Mädchen und Jungen dort betreut.

Und es gibt Pläne, die zusammen mit der Gemeinde, die Eigentümer der Immobilie ist, umgesetzt werden. Nach den Worten von Sabine Lünert wurde in diesem Jahr der gesamte untere Bereich des Hauses vollständig renoviert, die Wände wurden gestrichen und der Schlafraum bekam einen neuen Teppich. Im kommenden Jahr ist nach ihren Worten die obere Etage dran. Und dann gibt es noch ein großes Vorhaben im Außenbereich. „Unser Spielplatz draußen ist bereits in die Jahre gekommen. Deshalb bereiten wir für das kommende Jahr eine Komplettsanierung vor. Wir befinden uns derzeit in der Planung und wollen einen naturnahen Spielplatz bauen. Aufgrund der Unterstützung durch die Raiffeisenbank steht bereits ein neuer Kletterturm auf dem Hof“, freut sich die Leiterin der Einrichtung, die noch weiterhin auf der Suche nach Sponsoren ist.

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